Dienstag, 16. Oktober 2018

einer der

Einer der ich-mag-nicht-mehr-Tage


"Und ich weiß auch, dass ich in meinem Leben dringend etwas verändern muss, dass ich selbst nicht gänzlich unter die Räder komme.

Ich hätte mich wahnsinnig gern heute mit Dir getroffen. Ich möchte mich auch wahnsinnig gerne immer noch mit Dir treffen.
Der Text Deiner letzte PN "Erst einmal freue ich mich ohnehin auf Dich - Deine Stimme und Dein Lächeln" hat mich sehr berührt und eben in mir auch die Angst aufkommen lassen, ich könnte mich viel zu schnell verlieben..."

Freitag, 5. Oktober 2018

Humor für Andere


Im Netz gefunden, ich war sehr amüsiert.



Wie treibe ich einen DOM in den Wahnsinn?
- Singe 'Happy Birthday To Me' und blase die Kerzen während
einer Session aus.

- Male eine schwarze, offene Hand auf Deinen Arsch. Dann zeichne einen roten Kreis darum und vervollständige alles mit 
einem roten Strich durch den Kreis. 
Wenn Du alles richtig gemacht hast, hast Du jetzt ein 'internationales 'no-Spanking' Zeichen' auf Deinem Hintern.

- Schließe Deine Augen während einer Bondage-Session und fange an zu schnarchen.

- Versuche inmitten einer Session, Jörg Wontorra zu imitieren und kommentiere das Geschehen.

- Fange an zu schielen, wenn Dein Dom sagt: 'Schau mir in die Augen!'

- Wenn Dein Dom versucht Dich in einer öffentlichen Session zu demütigen, stecke Deine Finger in die Ohren und singe 'Nääää nää nä nä näää Ich versteh nur Bahnhof!'.

- Dekoriere die Lederhose Deines Doms mit den fröhlichen Aufkleberblumen von Pril.

- Stecke ein Furzkissen unter den Lieblingsstuhl Deines Herren.

- Benutze die Spielzeugtasche Deines Herren für die schmutzige Wäsche und vergesse den Inhalt vor der nächsten Party auszuwechseln.

- Stecke vor der Session eine Alka-Seltzer in den Mund. Sammle während der Session etwas Spucke, damit sie zu schäumen beginnt und rufe Dein Safeword.

- Singe 'Let me entertain you...', wenn Du ausgepeitscht wirst.

- Lerne sarkastische Witze!

- Lerne eine Sprache, die Dein Dom nicht kennt und spreche in ihr, wenn ihr zusammen seid.

- Perfektioniere albernes, andauerndes Gekicher.

- Wenn Du gefesselt bist und Dein Dom möchte, dass Du die Schläge mitzählst, behaupte, dass Du Deine Finger und Zehen dazu brauchst.

- Lass Dir eine Perücke anfertigen, die Deinem Haar perfekt gleicht. Es ist die Ausgabe wert, wenn Du den Gesichtsausdruck Deines Herrn siehst, wenn er Dich das nächste mal an den Haaren zieht.

- Halte nach jedem Schlag eine Wertungstafel nach oben (ähnlich wie beim Eiskunstlauf).

- Sage Deinem Top, was auch immer er gerade tut, wie er es besser machen könnte.

- Lerne folgende Phrasen auswendig:
  • - Heb Deinen faulen Arsch hoch und mache es selbst!
  • - Schaue ich wie Deine Dienstmagd aus?
  • - Das ist kein Hotel hier!
  • - In Deinen Träumen!
  • - Wer hat Dich denn zum Chef ernannt?
  • - Ich glaube nicht, dass ...
  • - Ich bin da anderer Meinung.
  • - Liebling, spiel nicht dieses Spiel!
und benutze sie so oft wie nur möglich!

- Spreche nur in Filmzitaten (vorzugsweise 'Das Leben des Brian wink !)

- Massiere Deinen Herren, während Du einen dieser lustigen Elektro-Scherzartikel in den Händen hältst!

- Stell Dich nach einem harten Schlag einfach tot. Wenn Dein Herr Dich losgefesselt hat und fragt, ob Du OK bist, spring´ auf und sage 'Angeschmiert!' und grinse frech dabei!

- Schmiere heimlich Sekundenkleber auf Klammern und bringe Deinen Dom zur Verzweiflung damit!

- Ignoriere Deinen Top, bis er das magische Wort (bitte) verwendet!

- Stärke die Lederriemen seiner Lederpeitsche!

- Sei ein Weichei und stolz darauf!

- Gebe Deinem Dom eine Preisliste, für Deine Dienste!

und zu guter letzt:
- beantworte jede Frage mit einem "Jawoll....möchten sie eine Apfeltasche dazu...?"

Mittwoch, 26. September 2018

Schwesterherz 2

Da war sie nun, schwesterlich, fürsorglich und neugierig

Schon die Ankündigungen auf WhatsApp ließen ahnen, dass es ziemlich genaue Vorstellungen über den Besuch gab. Minutiöse Planungen und klare Anweisungen. Meine Schwester eben ;-)

Nach 8 Jahren habe ich sie problemlos wiedererkannt, als ich sie am Bahnhof abhole. Aber wir hatten ja auch Bilder getauscht, wie bei einem Date. Weißhaarig ist sie geworden, weit vor der Zeit, in der sich bei anderen Frauen das Haar ändert. Sieht damit sehr gut aus, der Kontrast zwischen jungem Gesicht und weißen Haaren ist interessant.

Und es ist ein klein wenig ungewohnt, dass jemand mit solch prüfendem Blick meine Wohnung betritt. Mich mustert
Und erst 3 Stunden später dass sagt, von dem ich vorher schon wusste, dass es mich nerven würde: "Du siehst gar nicht gut aus, immer noch so krank"
Meine defensive Versicherung, dass es mir gut geht und alles schon viel besser aussieht, wird von der Bekannten torpediert, die kurz mal vorbei gekommen ist.
Das habe ich ja so gar nicht gebrauchen können, dass die zwei sich verbünden.

Ich mag das nicht, also ziehe ich den Joker : "Die Hunde müssen raus" Und alle sind unterwegs, neue Gesprächsthemen

Als ich meine Schwester zwei Stunden später zum Bahnhof bringe, bin ich einerseits erleichtert und andererseits frage ich sie, wann sie das nächste Mal zu Besuch kommt.

Nachbarschaftswache

Wie schon des öfteren erwähnt, wohne ich hier recht ländlich. Also sehr ländlich.

Hat unter anderem zwei Auswirkungen: 
a) im Haus keine Chance mobil zu telefonieren. Egal welcher Anbieter, hier bekommt kein Handy eine Funkverbindung
b) die Anzahl der Nachbarn ist erfreulich überschaubar. 

Nun hat es hier auf dem Hof mal wieder einige Mieterwechsel gegeben. Unter anderem ist in die EG Wohnung ein älterer Herr mit Hund eingezogen. Vorsichtige erste Begegnungen lassen mich den Kontakt etwas scheuen. Sein Hund ist nicht immer verträglich mit anderen Hunden, was den Umgang mit meinen beiden erschweren würde . Und außerdem, naja, wenn man einmal in seine Fänge geraten ist, kommt man unter einer Stunde Unterhaltung nicht davon. Die Zeit habe ich aber nicht immer und bin daher meist schnell im Auto verschwunden.

Was haben die beiden Sachen nun miteinander zu tun?
Heute hatte ich ein Handy Telefonat mit einem netten Herrn verabredet. Und hatte zur vereinbarten Zeit mein Auto in den Feldern geparkt, denn dort ermöglichen die Funkgötter in ihrer unermesslichen Weisheit eine stabile Verbindung.

Nach etwa einer Stunde sehe ich den besagten Nachbarn auf seinem Spaziergang auf mein Auto zu kommen, mit besorgter Miene. Während ich aus meiner Flirtstimmung gerissen versuche meinem Gesprächspartner zu erklären, warum ich gerade vor Lachen los pruste, presst er sein Gesicht an die Scheibe und gibt mir mit Gesten zu verstehen, dass er glaubt, dass ich in Schwierigkeiten sei.
Ich winke entspannt und lächelnd ab und signalisiere , dass alles in Ordnung ist und ich freiwillig so lange hier parke. Er geht mit Hund wieder weiter und ich kann mich meinem Gesprächspartner widmen.

Etwa 30 Minuten später sehe ich Scheinwerfer in meinen Feldweg einbiegen und bin ziemlich überrascht. Zwei Begegnungen an einem Tag auf diesem abgelegenen Weg? Wo ich hier sonst wochenlang niemand sehe? Das Auto kommt näher und langsam ahne ich, wer es sein könnte. Meine Vermieterin hat sich auf den Weg gemacht, nachdem sich der ältere Herr gewundert hatte, dass ich immer noch nicht zuhause war. Jetzt hatte die ganze Flirterei keine Chance mehr, laut lachend steige ich aus, versuche gleichzeitig dem Mann am anderen Ende der Leitung zu erklären was los ist und meiner Vermieterin glaubhaft zu versichern, dass ich nicht in Not bin. 

Da will man einmal in Ruhe telefonieren

Sonntag, 23. September 2018

Fachbegriffe

Haben Sie schon einmal ein neues Hobby begonnen? So ganz von den Basics? Also zum Beispiel Golf:

Vermutlich ist Ihnen dabei aufgefallen, dass die Profis nicht nur in der Motorik um einiges geübter sind sondern auch Fachbegriffe nutzen, die dem Anfänger ein klassisches "HÄH????" entlocken.  Von der passenden Kleidung und dem entsprechenden Zubehör sprechen wir erst gar nicht.

Bleiben wir bei den Fachbegriffen. Ähnliche Ahnungslosigkeit gilt zur Zeit für mich, wenn ich versuche mich im BDSM Dschungel zurecht zu finden. Natürlich, so einige Grundbegriffe sind klar, jeder in meinem Alter weiß, was mit Vorspiel, Vibrator oder Vagina gemeint ist (Alliteration mit V, machen Sie mir das mal nach!)

Jetzt spielen die erfahrenen Doms aber in einer ganz eigenen Liga und so sitze ich hier über den Mails und goog"le mit hochrotem Kopf gleichzeitig die Begriffe. Es ist mir echt ein Rätsel, wie man auf gewisse Sachen kommt. 2Play z.B. hat mir bis vorhin überhaupt nichts gesagt und ehrlich, ich lösche inzwischen jeden Abend den Verlauf meines Browsers , damit ggf. hier niemand über etwas stolpert, falls mal etwas passiert und der PC kontrolliert wird.

Was mich daran erinnert, dass ich dringend mit meiner Schwester ansatzweise über gewisse Dinge reden muss, sie ist meine nächste Angehörige. Und ich will ja nicht, dass sie völlig unvorbereitet ist (bricht-schon-jetzt-in-infernalisches-Gekicher-aus)

Bleibt die Frage, wie man so ein Gespräch einleitet...

Samstag, 22. September 2018

Kopffick

Heute wird der Schlaf noch etwas auf sich warten lassen, mein Kopf wirbelt zu sehr.

Seit ein paar Tagen schreibe ich mit einem Mann, der sich durch Eloquenz und Intelligenz hervorhob aus der Masse der Zuschriften, die man als erkennbar weibliches Wesen so in einem Forum bekommt.

Und dann ist da diese eine Mail, in der von Anfang an Erfahrung und Dominanz mitschwingen. Was mich anspricht, meinen Humor wach kitzelt, der tatsächlich verstanden wird (ist ja auch nicht jedem gegeben). Trotzdem nehme ich das Ganze nicht so ernst, eine Möglichkeit sich die Zeit angenehm zu vertreiben, ein wenig zu zündeln, Feuer zu legen.

Das erste Telefonat angenehm, die Stimme sympathisch. Und das mit der Stimme ist wichtig, es gibt sie, diese Stimmen, in die ich mich hineinfallen lassen kann und anderes vergesse.
Aber die Tonlage und der Akzent sind okay, lenken nicht von dem ab, was die Stimme sagt. Und da lasse ich mich tatsächlich auf etwas ein. Es sind keine erotischen oder anzüglichen Gespräche. Eher nüchtern, aber sie treffen die Punkte bei mir. Die, bei denen mein Kopfkino beginnt zu laufen, Bilder zu zeigen, Trailer zeigt, die Lust machen darauf, den ganzen Film zu erleben.

Seine Mail danach, in der er sich Zeit nimmt, mich warnt, vor sich und dem, was aus so einer D/S Beziehung erwachsen kann, der Sucht nach mehr.  Umgekehrte Psychologie? Tatsächlich nehme ich mir für die Antwort bewusst mehr Zeit, lasse Ironie und Sarkasmus draußen und fange an, mich bewusst zu interessieren für diesen Mann, der von sich sagt, dass er überheblich und arrogant sei.
Was man direkt glaubt, wenn man seine Selbstdarstellung liest, mit all den Klischees, auf die ich allergisch und vor allem misstrauisch reagiere.
Beruflich erfolgreich sei er, suche nicht das Model, sondern die Frau mit Ausstrahlung, reise viel ins Ausland, habe die Möglichkeit und den Willen seiner Sub schöne Erlebnisse zu ermöglichen, aber die Sache mit der Zeit sei schwierig. Optisch ansprechend und mit einem hohen IQ gesegnet
Spätestens jetzt sucht meine Augenbraue den Haaransatz, so hoch wird sie gezogen. Das ist doch genau der Typ, der vermutlich das genaue Gegenteil von dem ist, was er so beschreibt. na Danke! besser Nein Danke!

Die nächste Mail ein Ausflug in seinen Kopf, zu seinen Einstellungen, seinen Vorstellungen. Was einiges glaubhafter macht. Vor allem aber anfängt in meinem Kopf zu zündeln. Das ist ungewohnt und überraschend, hatte ich doch erst letzte Woche mich mit jemand getroffen, der recht "begeistert" hatte. Aber das hier ist anders, ködert mich im Kopf, da wo ich bislang recht sicher war, wo nicht viele Zugang hatten.

Neues Telefonat, wieder angenehm und mit ein, zwei Hinweisen, dass das, was er von sich erzählt, doch stimmen könnte. Fragender Blick in den Spiegel, kann das doch stimmen? Es wären keine Kriterien, die ich als wichtig erachte, aber es geht darum, ob er gelogen hat. Wichtigstes Kriterium ist das Vertrauen, damit ich mich fallen lassen kann. Hat er gelogen, funktioniert das schon mal nicht.

Neue Mails, mit denen ich gedanklich meine Spaziergänge auskleide, versuche zu verstehen, warum er ausgerechnet mit mir schreibt. Sich die Zeit nimmt. Im Hinterkopf immer noch die Hintertür offen, bereit, jeden Moment die Bühne zu verlassen.

Das heutige Telefonat, ein erzählerischer Schritt weiter zu dem , was möglich wäre. Und das erste Mal das Gefühl, dass ich besser das Thema wechsle, weil ich mich sonst zu sehr darauf einlassen könnte. Also Rückzug, bevor ich zu viel riskiere, mich einlasse und genieße? Merke, wie meine Stimme sich ändert, weicher wird, mich verrät. Die andere Seite, die darauf hinweist, dass sie den Themenwechsel dieses Mal akzeptiert, aber bemerkt hat.
Die Minuten nach dem Telefonat, in denen ich erschrocken bin über den Gedanken "so könnte es sein"

Und die Erkenntnis, dass das ein erster Kopffick war, komplett ohne heißen Sexchat, aber mit heftigem Einschlag. Wenn das ein Eindruck war, von dem was möglich ist, sollte ich mich in Acht nehmen. Und mich rechtzeitig entscheiden , denn das könnte sensationell gut werden oder mich sensationell verletzen
Oder ich überreagiere ;-)



Sonntag, 16. September 2018

Die Frau von

Hallo mein Name ist Miss W. und ich bin Mitglied in einem Verein.

Ja, mir ist das ein wenig peinlich, weil es so genau jedem Klischee entspricht, wie es nur eben möglich ist. Es ist auch noch ein Hundeverein. Sie wissen schon: Alles für den Dackel, alles für den Club.
Ge nau so! mit Menschen, die dafür vor Gericht ziehen, Mutter und Vater abschwören, beste Freunde verlieren, Haus und Hof aufs Spiel setzen. Und schlimmer. Geht wirklich viel schlimmer

Naja, genau da finde ich mich auch wieder. Spießig, konservativ und ehrenamtlich. Jetzt habe ich das auch endlich gestanden, ich hab da so ein Ehrenamt. Aber ich schwöre, ich schreibe das nicht mit auf meine Visitenkarten (die Leute gibt es auch, die schreiben tatsächlich auf ihre Visitenkarten, dass sie Kassenwart in so einer Regionalgruppe sind, in Fettschrift!)

Mein nieder gerungenes Selbstbewusstsein kriegt da so gerade noch die Kurve und ich gestehe das eigentlich nur unter Folter. Warum ich das dann doch hier und heute jedem, der es nicht wissen möchte, unter die Nase reibe? Weil ich erstens hier im Blog noch jede Untat (ok, fast jede) gestanden habe und es befreit und zweitens weil wir heute so ein unseliges Vorstandstreffen hatten.

Wie in jedem Verein gibt es auch bei uns größere Veranstaltungen, die von ein paar Menschen organisiert werden. Wir sind nächstes Jahr mit der Ausrichtung der deutschen Meisterschaften dran und bemühen uns ein einigermaßen organisiertes Bild abzugeben. Alles ok soweit, jeder kennt inzwischen die Schwächen der anderen und fängt die auf - "läuft".

Wenn, ja wenn da nicht die Frau unseres ersten Vorsitzenden wäre. Das ist nämlich auch irgendwie ein Amt, also "Frau vom ersten Vorsitzenden sein". Unglücklicherweise wird man da nicht rein gewählt, sonder rein geheiratet. Was bedeutet, dass alle anderen auszubaden haben, was einer mal geehelicht hat. An dieser Stelle übrigens ein herzliches "na Danke" an unseren ersten Vorsitzenden.

Kann die Frau ja eigentlich auch nix zu und wird zur Mitarbeit beinah gezwungen. Aber kann sie das nicht fröhlich und leise Zuhause tun. Also ihrem eigenen Zuhause?
Nein, wir müssen bei jedem Treffen dabei sein, was nicht schlimm ist und alles in Frage stellen, weil man keine Ahnung hat, was schlimm ist, weil es 2 Stunden Mehrarbeit bedeutet. Weil sie heute keiner beachtet hat, wurde heute alles in Zweifel gezogen, noch mal zum Thema gemacht. Da ist dann auch das beste griechische Essen plötzlich nicht mehr verlockend. Bleiben Getränke



Soll sie dann mal mit anpacken, scheint das unter der Würde einer "Frau vom ersten Vorsitzenden" zu sein. Letztes Mal haben wir mit drei Leuten so ein Zelt für 200 Leute abgebaut, waren von zwei Tagen Dauerstress wirklich fertig, aber es musste gemacht werden. Wer stand mit einer Kaffeetasse entspannt lächelnd daneben? Die Frau vom ....

Aber dieses Mal mache ich es anders. Wie bei jeder Veranstaltung gibt es auch bei unseren Terminen Aufgaben mit mehr oder weniger Renommee. Sie möchte immer etwas "Glanzvolleres" übernehmen, kann es aber nicht vorbereiten und verlässt sich ohne Absprache darauf, dass ich die Arbeit vorher mache, weil ich ungern unvorbereitet fremde Menschen empfange.
Dieses Mal lass ich das weg ...