Vieles....
Ist wohl momentan der passende Titel, denn es umschreibt einiges was seit meinem letzten Post in meinem Leben passiert ist
Für meine Mitmenschen am auffälligsten ist wohl der optische Unterschied in den vergangenen 12 Monaten. Ich habe ziemlich viel abgenommen und traue mich nach Zusprache durch meine Physiofee auch entsprechend kleinere Kleidung zu tragen. Ein ziemlicher Unterschied wird mir von meiner Umgebung gespiegelt. Ich selber sehe es nicht so gut. Nur manchmal, so wie gestern, sehe ich im Spiegel eine andere Frau.
Mit Wickelpullover, der meine Taille zeigt und die Rundungen, die ich momentan einfach gut gelungen finde. Mich das aber nicht traue zu sagen, weil ich die Erwartungen spüre, dass da noch mehr verschwindet. Was auch gut wäre, aber ich mit dem bislang erreichten , eben nicht "nur zufrieden" bin, sondern ein wenig stolz darauf. Und hier gerade schön finde
Viel ist auch im Beruf passiert, ich fühle mich sicher in dem was ich tue und brauche nun eine neue Herausforderung. Daher habe ich mich auf eine andere Stelle in einer anderen Stadt beworben. Naja, beinahe hätte ich mich nicht beworben, wenn mir mein Herr nicht die Zuversicht gespiegelt hätte. Montag war Bewerbungsende und Sonntag Abend hatte ich mich bis dahin erfolgreich vor dem PC gedrückt. Ich war mir in diesem Moment so unsicher, ob das wirklich richtig ist. Wäre das Arbeitsgebiet richtig, hätte die Bewerbung bei meinen Vorkenntnissen überhaupt eine Chance, ist es richtig umzuziehen?
Denn abgesehen von der beruflichen Chance in einer anderen Stadt, lebt in dieser Stadt auch mein Herr. Für mich ein wichtiges Kriterium, denn ich habe zu kämpfen, wenn wir uns gar nicht oder wenig sehen. Was mir eigentlich gar nicht passt. Dieses Gefühl, nicht zu wissen wie ich mich innerlich steuern kann, ist schwer zu beschreiben. Damit auch so wenig fassbar für mich.
Denn ich habe mich verliebt. In diesen Mann. In seine Dominanz, seine Intelligenz, seine Über-Legenheit, seine Schwächen und seine Fähigkeit meinen Körper zu beherrschen. Seine Möglichkeiten mir den benötigten Kopffick zu geben und nicht zuletzt seine Stärke zu sagen: Ich liebe Dich.
Dabei merke ich, dass auch ihm das nicht leicht fällt.
Und da begannen meine Gedanken, dass ich ihm zu viel zumute, wenn ich so nah wäre. Und daran Hoffnungen erdenke, die vielleicht gar nicht gewollt oder machbar sind.
Das wäre unfair und das möchte ich gerade ihm gegenüber nicht sein.
Und doch erträumen mein Körper, die Hormone, mein Herz und Hirn diese Szenarien. Weil lieben für mich so umfassend und erhoffend ist. Weil ich gern glücklich bin
Schlussendlich habe ich die Bewerbung abgeschickt.
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