Gestern kamen zwei Freundinnen zu einer kurzen Stippvisite zu mir - die große Stadt und mich besuchen. Angekündigt hatten sie sich erst einen Tag zuvor, etwa 3 Stunden bevor er mir schrieb, dass wir den Tag für uns haben könnten.
Und so kam es schneller als gedacht zu der Situation, dass ich Ihm schrieb, dass er zwei meiner Freundinnen treffen würd. Und wie so oft, war es mit ihm so viel einfacher, als ich es mir vorgestellt und (viel zu viel) durchdacht hatte.
Schöner war dann nur der Abend: Nachdem ich mir 20 mit dem Gürtel eingehandelt hatte (unter uns: zu Recht. Denn es spricht wohl von einer gewissen "auffälligen" Vergesslichkeit, wenn sub die Tasche mit dem verd.... Kabel wegräumt und dann vergisst wohin. Purer Ordnungssinn natürlich. Aber das Kabel ist wirklich mies. Auch wenn es manchmal nötig scheint?)
In der Nacht dann wieder diese tiefe innere Entspannung, los gelöst. Weil ich mich sicher in seinem Arm fühle, geborgen und wohl behütet. Keine Spur von Anspannung oder Sorgen. Das Gefühl seiner Haut an meinem Gesicht, der Klang seines Herzens nah an meinem Ohr. Seine Präsenz in meinem Hirn und meinem Herz. Und meiner Muschi
Diese innerliche Ruhe kennen nicht viele von mir, weil es viel Vertrauen braucht, alle erlernten Mauern fallen lassen zu können. Es ist ein wunderschönes Gefühl, dass süchtig macht.
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