30.12.2019
21 Tage, in Sub Zeit sind das 17 Wochen, habe ich meinen Herrn nicht gesehen, der zur Zeit irgendwo herum schippert. Vermutlich noch mehr Tage sind es, bis wir uns wieder sehen, also etwa 5,5 Monate subzeit. mist
Es gibt aber auch etwas, was mir das Herz etwas leichter macht. Worüber ich mir noch nicht ganz klar bin, seit dem Moment, wo er es bei mir gelassen hat, das Käferherz.
Eine Skarabäus Nachbildung, die er aus Ägypten mitgebracht hatte. Für sich selber, denn mich wird es da noch nicht gegeben haben.
Anlass für dieses Geschenk wird meine gedrückte Stimmung wegen seiner Abwesenheit gewesen sein und sein Einfühlungsvermögen, wie mich ein solches Symbol aufrichtet. Und es funktioniert bislang wirklich, wenn ich meine Hand darum schließe und mich an seine Stimme erinnere, als er darüber erzählt. Danke mein Herr
22.12.2019
Am 09.12.2019 hat mein Herr mich besucht. Und es fühlte sich in den ersten Momenten auch wie ein Besuch an, was vielleicht auch die ungeplante Ursache dafür war, dass ich ihn nicht mit seinem Handkuss begrüßt habe.
Er fühlt es auch und es biegt sich alles wieder gerade, nachdem wir darüber gesprochen haben. Bei der Gelegenheit: So viel Schwierigkeiten auch immer er (und damit wir) hat über seine Emotionen zu sprechen, es ist meist er, der die Sprachlosigkeit bei den anderen Themen überwindet und die Kraft hat solche Gespräche zu beginnen. Mag ich - es gibt nicht viele Männer, die diese Kraft in sich haben.
Im Laufe der Stunden schließt mich mein Herr das erste Mal in eine Kette, die um meine Taille verläuft, dann zwischen meinen Beinen hindurch. Kaltes Metall ist ja schon das Eine, aber als er mich sehr vorsichtig daran herumführt, ist es so eindeutig, dass er führt, dass ich folge, dass mich das schon in der Erinnerung geil macht. Und dann haben wir noch nicht von dem Gefühl der Kette in meiner Muschi gesprochen, als ich mich setze und die Kette sich strafft.
Oder als er im Bett hinter mir sitzt und ich mich gegen seinen Bauch lehne, während seine Hände meine Brüste berühren, da reicht inzwischen schon ein leichter Hauch.
Ein leichter Hauch war die Züchtigung nicht, eindrucksvoll für mich aber wieder einmal, wenn er seine Hand nutzt und mein Hintern brennt. Vielleicht weil ich dabei so nah an ihm liege, mehr spüre, was er fühlt, meine Fluchtrichtung von den Hieben weg automatisch noch näher in ihn hinein führt?
05.12.2019
Kleiner Gedankenblitz : wie stark möchte ich dieses Gefühl werden lassen?
Mache ich das abhängig von meiner Neugier auf die Möglichkeiten meiner Lust, die damit eng verbunden ist?
Abhängig vom emotionalen Echo?
Von den Erfahrungen mit anderen Männern?
Oder ohne Berücksichtigung eines anderen Menschen einfach ausleben?
Oder einfach auf dem “Jetzt” einfrieren und damit zufrieden sein?
04.12.2019
Ich bin gerade in Weimar und habe heute Abend mit meinem Herrn telefoniert. dabei ist mir der Gedanke gekommen, was ich von dem bisher Erlebtem so schön fand, dass ich es gerne weiter leben möchte und wovor ich mich fürchte, dass es sich in eine bestimmte Richtung entwickelt.
In den letzten Monaten hat mir mein Herr geholfen meine Träume weiter zu entwickeln. Wenn er mir Bilder schickt über Handfesselungen oder Züchtigungen habe ich inzwischen Freude daran, auch wenn es mich etwas ängstlich macht, aber die Vorfreude überwiegt. Oder wenn er mir erzählt was er gerne noch machen würde oder was er sich vorstellen könnte. Ich freue mich dabei auf seinen Körper, seine Reaktion und den Blick in seine Augen.
Den Moment größter Nähe habe ich gefühlt, als er einmal in einer Woche erst zwei Nächte und dann noch einmal eine Nacht bei mir übernachten konnte. Das hat mich damals wirklich emotional sehr gepackt und auch heute staune ich noch darüber wie sehr ich mich ihm dabei öffnen konnte. Ich glaube, das war das erste Mal , dass ich das Gefühl hatte, dass er mich nicht nur in meiner Lust sondern auch in meiner Seele berühren kann. Dieses Gefühl war für mich nicht normal oder Alltag, keine Ahnung wie er es empfunden hat. Ich denke jedenfalls oft daran und gerne,weil es toller Sex war- aber eben nicht nur.
Dann auch die Momente, in denen er mich zurück auf meinen Platz bringt, zu seinen Füßen.
Oder wenn er aus echter Empörung reagiert, weil ich an seinen Absichten zweifle.
Ich liebe es an seiner Schulter zu liegen und zu zu hören, seiner Stimme zu lauschen und dabei nicht nur etwas zu lernen, was ich ja sehr gerne mache, sondern mich auch sicher und geborgen zu fühlen. das ist so ein Moment, wo ich loslassen kann . genauso wie ich es genieße , wenn seine Hand fest in meinen Nacken fasst oder in meine Haare und meinen Mund tiefer drückt oder mir den Rhythmus vorgibt, wenn ich ihm einen blase.
Das ist noch keine vollständige Liste.
Es zeigt mir die Richtung, dass ich mit ihm gerne meine Lust noch erweitern möchte. Und dass er hoffentlich die Fähigkeiten dazu hat, meine emotionalen Grenzen zu überwinden, damit ich größere innere Nähe zulassen kann.
Damit ich noch mehr seine sub sein kann.
Gleichzeitig gibt es die Gedanken daran , dass er unser Verhältnis nicht mehr interessant genug findet oder mich. Dass er unter Umständen mit der Nähe nicht umgehen kann oder dass er eine andere Entwicklung bevorzugt, von der er meint dass wir sie zusammen nicht erleben können.
Und dann gibt es am helllichten Tag wieder die Momente, wo ich weiß, wie er sich anfühlt, wenn er mich packt oder küsst und seine Zunge meinen Mund erobert, weil er ihm gehört.
Das alles nur, weil ich ihn sehr lieb habe
30.11.2019
vom 23.-27.11.2019 war ich mal wieder in Koblenz. Ich muss zugeben, dass ich es absolut liebe an meinem Geburtstag verwöhnt zu werden. Und letztes Jahr hatte ich mich dabei sehr wohl gefühlt.
Dieses Jahr ist es anders, mag daran liegen, dass das einseitige Wiederaufflackern doch nicht so einfach abgehakt ist.
Was mir jedoch sehr auffiel, war die fehlende sprudelnde Vorfreude. Ich habe mich auf die Menschen gefreut und doch, fehlte etwas. Je näher wir dem Ziel kamen desto kälter wurde mir. Schüttelfrost und vergebliches Anlehnen an die kalte Zugheizung. Kaum angekommen, wurde für mich der Kamin neu befeuert, ich in zwei Decken gewickelt und mit heißem Tee auch von innen aufgewärmt. Hat leider alles nichts geholfen, am nächsten Mittag hatte ich knapp 40 Grad Fieber. Nach vehementer Aufforderung sind wir noch zum Notdienst gefahren, die mich großzügig mit Medikamenten versorgt haben. Fieber ging stetig zurück, keine Schmerzen aber leider auch kein Schlaf. Jede Nacht sitze ich auf dem Sofa und warte darauf, dass die Zeit vergeht, dabei bin ich wirklich müde. Heute erneute Beratung in einer Apotheke, vielleicht hilft das ja.
Davon ab hat mein Herr eine Frage gestellt, die mich seitdem beschäftigt: Ob mein Körper mir vielleicht etwas damit sagen will, wenn ich ohne sichtbare Ursache so kurz vor Koblenz krank werde? Ich denke darüber nach…
22.11.2019
Gestern war mein Herr überraschend bei mir. Schrieb mir das am Mittag und ich muss beim Lesen so strahlend gelächelt haben, dass es meinem Kollegen auffiel.
Das, was mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird, ist diese tiefe glückliche Vorfreude auf dem Weg nach Hause.
Es ist sehr lange her dass ich so gefühlt habe, für einen besonderen Menschen.
Und eine Nachricht von meinem Herrn, weil der rote Fingernagel nicht richtig gepflegt war : “Sollte ich so eine Nachlässigkeit nochmals feststellen müssen, da sage ich schon jetzt zehn ( 10 ). Verstanden!”
Wird fortgesetzt
16.11.2019
Gestern habe ich beim Telefonat einen Ton in seiner Stimme gehört, der mich tief berührt hat.
Dabei war ich zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt gut gestellt, denn ich hatte gemerkt, dass mein repariertes Auto immer noch nicht in Ordnung ist, Wasser ausläuft. Aber seine Stimme am Telefon war in dem Moment wichtig. Normalerweise soll man beim Autofahren nicht telefonieren, aber meine Stimmung war in dem Moment so niedergeschlagen und mein Kopf so voll Sorge, dass ich einen positiven Gedanken gut gebrauchen konnte. Und wenn er sagt, es wird gut, bin ich inzwischen optimistischer.
Heute dann eine Mail von ihm, die mich gedanklich wieder einmal beschäftigt hat. Was macht mich als Sub aus?
Ein Dominanter muss benötigt werden. Eine Devote muss sich gewollt fühlen.
Ohne einander sind sie nichts. Zusammen sind sie komplett .
Das beginne ich zu fühlen und das macht es wohl auch teilweise für mich schwierig, weil es Zeiten gibt, in denen ich mich dann unvollständig fühle. Den Drang habe, mich unterzuordnen.
Wenn ich mit ihm zusammen bin, spüre ich, wie etwas in mir weit und durchlässig und nachgiebig wird. Es fühlt es sich an wie ein Loslassen, aber ein gewolltes und gewähltes. Ich regele und bewältige sonst alles allein und ich lege diese Stärke vor meinem Herrn nieder, dem ich so zu vertrauen beginne, dass das möglich ist.
14.11.2019
Nach gefühlten Monaten haben wir uns gestern wieder getroffen. Was zu wenig gesagt ist, denn mein Herr hat mich sogar vom Büro abgeholt . In mir hatte es den ganzen Tag schon gekribbelt, dabei hatte ich in den ersten Minuten im Auto sogar eher Schwierigkeiten. Ich hatte es schon erwartet, aber er sah wirklich erschöpfter als sonst aus und daher wollte ich ihm gern einen Abend schenken, an dem er an andere Dinge denkt. Und Lust seinen Schwanz anzufassen hatte ich in dem Moment auch. Mit etwas Gefummel seine Hose geöffnet und bald meine Hand um seinen Schwanz geschmiegt. Je härter er wurde, desto mehr Lust auch für mich, erst recht, als der Atem neben mir ein wenig anders wurde.
Zu Hause dann nur einmal ausprobieren, ob es klappt vom Beifahrersitz aus dem Fahrer den Schwanz zu lutschen. Und tatsächlich kein Problem, eher noch geiler als seine Hand meinen Kopf weiter herunter drückt. Auch als das Schlucken schwerer fällt, nicht nachgibt.
Auf dem Bett sitzend noch ein wenig weiter lecken, bis die Aufforderung kommt, mich auf den Bauch zu drehen, die Knie ein wenig hochgezogen, damit der Hintern höher kommt. Und dann die Hiebe… dieser verflixte Schlauch. Später übrigens zu meiner Überraschung und zur Freude meines Herrn noch einmal - der eine Hieb hat mir dann heute den ganzen Tag diesen Moment in Erinnerung gebracht. Linke Seite , für die, die es interessiert.
Dafür direkt danach herrlich gefingert, keine Ahnung, woher er die Stellen kennt. Aber ich werde es genießen
Später dann das erste Mal zwei Finger gleichzeitig vaginal und anal, dort aber nur vorsichtig. Für einen Moment sehr heftig - gut
Dabei ganz wichtig, dass ich genau weiß, dass das nur mit ihm geht, weil ich ihm vertrauen kann, dass er auf mich achtet.
Leise Gespräche, bei denen ich viel über seine Erlebnisse erfahre. Immer um seinen Kern herum, den er nicht berühren kann. Dabei weiß ich, dass ich ihn lieb habe.
31.10.2019
Ein paar Tage ist es her und es ist weiter aus- und durchhalten angesagt. Das klappt auch.
Dazu gibt es Bilder, die mich nicht nur unterhalten sondern auch meine Wünsche und Lust anfeuern.
Und das sind bislang meine Lieblingsbilder
Erleichternd kommt hinzu, dass mein Herr nicht auch noch so emotional rein gerissen wird .
Und es ist halt so, dass ich ein loyales kleines Ding bin, dass gerade, wenn es mal etwas schwieriger wird, nicht wegläuft. Außer, es ist gewünscht
18.10.2019
hdl
16.10.2019
Momentan möchte ich fliehen. Flüchten
weglaufen
vor diesen ungewohnten Gefühlen, die mich anziehen und gleichzeitig ängstigen, weil sie eben auch Schmerzen befürchten lassen
Aber ich bleibe, halte aus
Mehr Vertrauen habe ich noch nie so gezeigt
15.10.2019
Nähe ist für mich so eine Sache. Ich mag sie, genieße es.
Aber: Ich bin misstrauisch, traue der Sache nicht. Wie jeder andere Mensch auf dieser Welt auch, hat man so seine Erfahrungen. Hat vertraut und fiel auf die Nase
Jetzt war nach den gemeinsamen Nächten bei mir eine lang nicht mehr erlebte Nähe entstanden, die sich auch in Vertrauen äußerte. Hab aufgemacht, ihn rein gelassen. Und dabei nicht auf Gegenseitigkeit bestanden oder geachtet. Weil es mein Gefühl war.
Jetzt kommt die Situation, dass wir uns lange nicht sehen.
Allein das ist schon ein harter Einschnitt
Seine Mutter ist krank und alles was meine Empathie ausmacht, drängt dazu zu sagen, “Ich finde es so toll, dass du dich kümmerst, so etwas würde ich auch gerne erleben und auch für dich tun”
Auf der anderen Seite wird meine logische Seite immer lauter, die, die nicht glaubt, dass ihm mehr an mir liegt, als das angenehme Gefühl, wenn er meine Brüste in den Händen hält. Kurz zusammengefasst.
Selbstbewusstsein befindet sich mal wieder in den Kellergeschossen
Tja und dann der Gedanke: Wie kann ich vertrauen, wenn ich so wenig von ihm weiß? Nur seine Handynummer und seinen Namen kenne. Weil er mich ganz bewusst draußen lässt, abschottet, Türen zumacht und den Riegel vorlegt.
So fühlt es sich jetzt an
Und ich meine Sehnsucht in Worte fasse und dabei merke, dass er leichter damit umgeht. Weil es ihn nicht so trifft, flüstert meine Angst mir ins Ohr
Erzählen kann ich ihm das nicht. Weil es meine Bürde ist, meine Angst. Und ich ihm damit auf gar keinen Fall noch mehr Stress machen werde.
Ich fühle mich, als ob ich entzwei gerissen werde, zwischen dem Vertrauen, dass ich gebe. Dass ich einseitig aus mir heraus gebe.
Und den misstrauischen Gedanken, die aus alten Erfahrungen genährt werden und mich schreiend warnen, nicht zu vertrauen. Weil das so übel weh tun kann
05.10.2019
Da meine Lust nicht einfach so verschwindet, ich das jedoch gerne mit meinem Herrn ausleben würde, gibt es zur Zeit ein kleines Problem.
Aber nichts, was sich nicht mit etwas Fantasie beheben ließe.
Als ich mir die ersten Male als Teenager zu einem Orgasmus verholfen habe, habe ich irgendwann gemerkt, dass auch andere Dinge dabei helfen können, als meine Finger, die einen bestimmten Punkt treffen. Auch Kissen und Decken können so zusammen gestopft werden, dass sie meine Perle drücken, wenn man sich daran reibt.
Und damit haben wir die Verbindung zwischen meinem abwesenden Herrn und meinem Orgasmus
Es tut mir leid, aber die blaue Decke wirst Du jetzt wohl nicht mehr haben wollen oder? Sie lag unter mir, in der Mitte nach oben gedrückt, so dass sie meine Perle traf und die empfindliche Stelle daneben. Mich bei meinen Fantasien zucken lässt, wenn ich mir vorstelle, wie er in mich eindringt. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, gleitend, mich weitend. Oder mit seiner Kraft, unaufhaltsam, mich ruckartig Atem holen lassen, in einem Rhythmus, den er bestimmt.
Ich dann nicht mehr aufhören kann, weil das Gefühl alles zusammenzieht, schneller wird und ich so gerne so weitermachen möchte, aber gleichzeitig auch zum Höhepunkt kommen will.
Einziges Manko: Ich hatte vorher nicht um ein Licht gefragt, aber vielleicht regelt mein Herr diese Schuld ja anders
04.10.2019
Kurz und direkt, so wie ich es ihm nicht schreiben würde: Ich vermisse seine Nähe sehr. Seine Einsicht in meinen Kopf, meine Lust und mein
Aber sagen kann ich es nicht. Weil es unfair wäre. Denn gebraucht wird er bei seiner Mutter. Etwas, dass ich verstehe und sein Verantwortungsbewusstsein bewundere.
Um so tiefer sinken die ungesagten Worte, vor allem, wenn dazu noch Bilder kommen, die meine Lust wie Flammen hochschlagen lassen und den Wunsch hervorrufen, dass auch einmal mit ihm erleben zu dürfen.
Dabei hatte ich mich noch selber gewarnt: Nähe ist gefährlich.
Ab und zu sollte ich auf mich hören
03.10.2019
Überraschend war mein Herr von Montag bis Dienstag bei mir. Hat sich spontan am Montag dazu entschlossen und mir damit eine sehr große Freude gemacht.
Ich merke jedes Mal wie sehr es mich näher an ihn rückt, er näher an mich herankommt, wenn ich neben ihm aufwache.
Auf der Fahrt vom Büro nach Hause hatte ich mir vorgestellt, wie ich ihm Freude machen könnte, wenn ich direkt seinen Schwanz angemessen begrüßen würde und dies war eine Möglichkeit, die er mir gewährte. Ich werde selber geil, wenn ich merke, dass er härter wird, sich das Gefühl auf der Zunge ändert, wenn sie über den Schaft gleitet, ich die Lippen weiter spreizen muss. Und freue mich dann über den ersten Tropfen. Auch wenn er mich dieses Mal unterbrochen hat, damit wir essen gehen können.
Wenn er mich zu Beginn unserer Begegnung züchtigt, bringt mich das in die “richtige Position”, ich höre aber auch seinen Atem dabei, was mich triggert. Auch wenn es wie dieses Mal, verf… weh tut. Der Schlauch raubt mir den Atem, lässt mich fluchen. Dabei war das Paddle vorher nicht nur laut, sondern auch wirksam…
Wir gehen essen und ich merke, wie wir beide die Nähe genießen. Bis ich aufgefordert werde, meinen BH auszuziehen und ich kurz stocke, überlege. Dann gehorsam aufstehe und auf dem Rückweg unauffällig mit den Armen meinen Busen abschirme. Bilde ich mir zumindest ein. Am Tisch ein leises :”ich bin stolz auf Dich” das mich erleichtert ausatmen lässt.
Im Bett genieße ich schamlos seine Nähe, seine Eier in meiner Hand, seine wissenden und aufregenden Finger in mir, die Stellen erreichen, die mich abheben lassen. Ich merke, wie ich immer nasser werde und ohne es zu wollen, mich winde und aufbäume.
Dabei immer mehr Hingabe entwickle, innerlich noch weicher und anschmiegsamer werde, weil die zusammen verbrachte Zeit mein Vertrauen so enorm steigert. Er berührt in solchen Momenten nicht nur meine Muschi . Für mich auffällig ist die Korrelation zwischen der zusammen verbrachten Zeit und meine Bereitschaft nicht nur zu körperlicher sondern vor allem auch geistiger Devotheit.
22.09.2019
Begrüßung,
Neu: Züchtigung über dem Stuhl, 5 Hiebe, alle mit dem Schlauch (tiefes Luftholen bei mir, aber ich höre auch meinen Herrn atmen, ein Gefühl, dass mir nach dem ersten Hieb, der teuflisch brennt, es etwas leichter macht, weil ich merke, dass es ihm ernst ist und er Lust dabei hat)
Essen gehen und ein kleiner Moment, bei dem ich auf seine Seite wechsle, die Serviette verliere und sie zufällig in seinem Schoß wiederfinde. Beim Zahlen öffne ich seine Hose so weit, dass ich seinen Schwanz ein wenig massieren kann. Freude bei mir und wie ich denke, auch bei ihm. Keiner sieht es, hoffe ich jedenfalls, aber rot werde ich dennoch
Am nächsten Tag gehen wir zum Griechen und ich fühle mich meinem Herrn sehr nah, was nicht nur daran liegt, dass wir nebeneinander sitzen. Vor dem Dessert seine Stimme: Und jetzt geh und zieh deinen BH aus. Im Kopf die Gedanken:” Jetzt schon? Dann sitzen wir hier ja noch eine Weile, oha.” Aber ich gehe raus, ohne murren, komme wieder mit dem BH in der Hosentasche und ein Lob meines Herrn in meinem Ohr.
Im Bett dann mein Trotzkopf aka Rumpelstilzchen und mein Problem damit. Ab dann ist etwas anders, aber ich kriege es nicht richtig mit. Komme mir nur plötzlich allein vor. Ein paar Stunden später ist auch mein Herr wach und spricht es an.
Punktgenau
Und je mehr klar wird, dass mich da ein altes Problem einholt desto mehr falle ich. Ich habe keine Ahnung, wie ich das wieder in Ordnung bringen kann und mein Herr macht klar, dass auch mit Züchtigung, die Sache nur vertrackter geworden wäre. Das Wort, das mir für einen Moment meinen in der nächsten Zeit zeigt, gibt er als Hinweis für die Lösung: Hingabe
Für mich bislang hauptsächlich körperlich definiert, erhellt es wie ein Blitz mein Hirn (immerhin, noch bin ich lernfähig).
Und er findet dann auch den Weg für mich aus dieser Sackgasse: Seine Hand an meinem Hals, dominant und konsequent und dabei doch liebevoll beherrscht. Mit der Akzeptanz dieser Hand an meinem Atem, fiel es mir leichter diese Hingabe auch zu geben.
Es war so ein wichtiger Schritt und ich fühle jetzt noch die Erleichterung und die Dankbarkeit, dass er mir diese Lösung geschaffen hat. Ich habe ich sehr lieb
18.09.2019
Mein Herr war von Montagabend bis Mittwochmorgen bei mir und die Zeit war sehr spannend. Und ich fühle noch jetzt dieses über die Stunden gewachsene Gefühl einer größeren Nähe.
Und was mir am meisten Spaß gemacht hat? Seine Reaktion auf meine Lippen auf seinem Schwanz am Morgen. So ein Guten Morgen macht Freude
Außerdem habe ich etwas erzählt, was ich eigentlich gar nicht erzählen wollte.
Nachdem mein Herr mir freigestellt hatte zu entscheiden ob ich mit dem ersten Mittel seiner 2 oder 3 Hiebe erhalte und mit dem zweiten dann die restlichen von 5 Hieben, hat er in meinem Sinn meine Antwort geändert. Wofür ich ihm sehr dankbar war, denn das erste war der Schlauch und zwei Hiebe sind definitiv besser als 3.
Und wie immer ist es auch dieses Mal so, ich ziehe bei jedem Schlag die Luft hörbar ein, weil der Schmerz mich sonst schreien ließe. Und ich will es aushalten - für meinen Herrn.
Nach der Züchtigung brennt mir dieses Mal der Hintern wirklich sehr und ich bin jetzt schon froh, dass ich auf der Seite und nicht auf dem Rücken schlafe. Etwas, was mir am nächsten Tag auf dem Bürostuhl leider nicht weiterhilft.
Aber es lässt mich oft an meinen Herrn denken
Und es hat wieder die Welt ein Stück an die rechte Stelle gerückt, das Gefühl auf der richtigen Stelle im Leben zu stehen, ist wieder da, erleichtert so ungemein. Ein wenig später die Hand meines Herrn an meinem Hals , ein wenig länger und stärker zufassend als sonst. Wieder ein kleiner Schritt von ihm?
Und in einem kleinen Moment der Reflexion überlege ich, dass ich in diesem Augenblick meinen Atem diesem Mann anvertraue. Und dabei Vertrauen habe, in ihn und seine Kontrolle. Und dann ist der nächste Schritt plötzlich schwer, aber irgendwie logisch. Wenn ihm das anvertraue, dann kann ich auch über das reden, was mich so plagt. Meine miesen Finanzen. Dahinter steckt die Erfahrung, dass es nicht klug ist solche Fehler und Schwachstellen zu offenbaren, weil sie irgendwann dazu benutzt werden mir weh zu tun.
Bei dieser Äußerung wird mein Herr ernst und macht klar, dass auch das zu den Pflichten einer Sub gehört. Solche Dinge ihrem Herrn zu erzählen, weil er der Richtige dafür ist. Schwer daran zu glauben, aber ich versuche es ernsthaft
Seine zurückhaltenden Küsse die mich verwirren
Dafür meine wachsende Lust, wenn ich seine Eier und seinen Schwanz in die Hände nehme, weil ich höre, wie er darauf reagiert
Am nächsten Morgen das ungewohnte Gefühl ihn in meiner Wohnung allein zurück zu lassen und mich gleichzeitig schon sehr darauf zu freuen, ihn bei meiner Rückkehr aus dem Büro hier zu finden.
Fortsetzung folgt
28.08.2019
Noch nie habe ich mich so unterworfen, devot, unterlegen, willfährig oder auch hin nehmend gefühlt.
Gestern ist vieles passiert, bei vielem muss ich mich noch sortieren. Einiges kann ich schon für mich einordnen.
Lang haben wir uns nicht gesehen, was ein Wiedersehen umso schöner macht, bei mir aber auch zu einer Art neuem Kennenlernen führt. Das war aber nur ein Grund für meine innere Spannung, die erst später im Lauf des Abends vergehen würde.
Kurz vor seiner Ankunftszeit gehe ich noch einmal Duschen, eine wahre Wohltat bei diesem Wetter. Und als ich gerade entspannt beginne mich wieder anzuziehen, geht unvermittelt die Badezimmertür auf und mein Herr steht in der Tür. Klaut meine Idee und geht auch erst einmal unter die Dusche, so dass ich etwas Neues entdecke. Den verführerischen Weg, den Wassertropfen nehmen können, wenn sie an den Haaren rund um seinen Schwanz abperlen.
Und an diesem Schwanz darf ich ihn dann zurück zum Schlafzimmer begleiten.
Dort geht es weiter, wie in seinem Ritualvorschlag beschrieben. Maniküre und die Frage nach dem “wieviel?”
Mist, dabei hatte ich gehofft, ihn so gut abgelenkt zu haben. Aber diese Züchtigung war gar nicht der Grund, warum ich immer wieder versuche, Zeit heraus zu schinden.
Zuerst die Züchtigung, mit der Ernsthaftigkeit, die ich daran liebe. Es tut weh, ziemlich sogar. Noch mehr, wenn es dieser verf.. Schlauch ist. Das tut so weh! 6 Hiebe waren es damit und ich spüre den einen immer noch, wenn ich sitze.
Aber ich merke bei jedem Hieb, dass er es ernst meint, es genießt
Und normalerweise ist das der Grund, warum ich es durchstehe. Für meinen Herrn
Daher bitte ich ihn 10 Minuten später, mir noch zwei Hiebe zu geben, weil meine innere Einstellung beim ersten Mal nicht richtig war. Und so denke ich "für meinen Herrn" als seine Hand meinen Hintern trifft, noch auf die Striemen, die der Schlauch hinterlassen hat und dieses Mal fühlt es sich richtig an. Ob man das jemand vermitteln kann, der das nicht selber fühlt? Dass es Hiebe gibt, die sich "richtig anfühlen", die einem danach ein gutes Gefühl machen?
An diesem Tag hatte ich innerlich das Bedürfnis meinem Herrn Genuss zu bereiten, also konzentrierte ich mich auf seine Eier und seinen Schwanz, seine Nippel. Und hoffe, dass es gefiel
Irgendwie war es nicht der Tag für einen Handfick, abgesehen davon, dass es nicht meine Entscheidung war.
Das ist eine sehr kompakte Stelle. Wie wurde diese " innere Spannung" erzeugt oder ausgelöst?
es ist das Wissen, dass ich in ein paar Minuten unter Dir liegen werde. Unabwendbar, denn Du hattest es ja angekündigt und wir hatten darüber geredet.
Und schon vorher schießen mir die Gedanken durch den Kopf, was das mit mir machen wird. Ob ich wieder bewegungsstarr sein werde? Mich nicht trauen werde, einen Muskel zu bewegen? Oder ob ich mich wehre, versuche dieses Gewicht , das mich fixiert, bewegungs- und fluchtunfähig macht, von mir runter zu bekommen?
Und ich weiß, es liest sich total merkwürdig, aber ich hatte in dem Moment ein ungutes Gefühl, als ich daran dachte, dass jetzt Dein Schwanz meine Muschi berühren könnte, als ich mit freiwillig gespreizten Schenkeln unter dir liege. Also keine Bewegung machen, die zufällig dazu führen könnte. Hinzu kommt, dass wir kurz vorher noch ein paar Randbedingungen besprochen hatten, die mich innerlich distanzierter sein ließen.
Diese innere Distanz führt wohl auch dazu, dass ich erkenne, wie sehr Du dabei an mich denkst, erst einmal nur quer über meinem Bauch liegst, wartest, dass ich etwas entspanne und dann zwischen meinen Beinen und auf mir bist. Positiv bestärkst: Es ist alles gut, ich hab dich lieb.
Danach mich streichelst und Spannungen löst.
Beim zweiten Mal merke ich etwas weniger Anspannung und wieder positiv bestärken: Es ist alles gut, ich hab dich lieb. Dadurch, dass ich die Methodik dahinter erkenne, verliert es wenig, wird in Frage gestellt
Erst danach merke ich, dass die innere Spannung gänzlich verschwunden ist, ich voll in meine gewohnte Devotheit falle. Die "andere Devotheit" kam von: äußere Faktoren bestimmen, dass ich nicht anders kann.
Meine "normale Devotheit" kommt von innen, ist ein Drang, der mich voran treibt. (manchmal zu sehr und ich bin froh einen Herrn zu haben, der mich da bremst)
21.08.2019
Bei unserem heutigen Telefonat erzähle ich, dass ich mich nicht traute mich zu bewegen und Angst hatte. Bisher weiß ich nicht, warum, aber ich möchte es gerne wissen.
Wovor hattest Du Angst?Kuss
Zur Zeit kann ich nur den Zeitpunkt festmachen, an dem Gehirn und Körper Alarm gaben: Als er die Decke wegnahm und ohne trennende Decke auf mir lag und ich seine Wärme spürte. Irgendwie bin ich da “eingefroren”, was um so merkwürdiger ist, weil ich mich keine Sekunde vorher noch vor Lust gewunden und gebebt habe.
Ich weiß, dass ich keine Angst vor meinem Herrn hatte, auch vor Sex nicht, nicht vor intimen Berührungen oder seinem Körper. Das alles gab es vorher schon und ich habe es meist schamlos genossen.
Vielleicht war es das Gefühl ganz von ihm beherrscht zu werden, nicht weg zu können? Fixiert zu sein? Durch ihn, in dem Moment auch durch seine Dominanz?
Erstaunlich für mich auch seine Beobachtung, dass ich in einer Unterwerfungsgeste die Arme nach oben angewinkelt auf das Kissen gelegt habe. Das hatte ich gar nicht mitbekommen
13.08.2019
Holla, was für ein Abend.
Es ist vieles und sehr wichtiges passiert
Kuss
ja, viel ist passiert. Und ich weiß nicht, ob ich es hinkriege, es angemessen zu schreiben.
Irgendwie von Anfang an sehr sanft und kuschelig, sehr nah. Und ich genieße es, ihn wieder zu berühren, seine Haut zu fühlen und ihn mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sehe wie er lächelt, wenn er mich berührt, seine Züge weicher werden und er alles nimmt, was er möchte. Oder seine Reaktion wenn ich mit meiner Zunge seinen Schwanz hinauf lecke, kurz an dem Spalt verharre, ihn erkunde und dann versuche ihn ganz in meinem Mund aufzunehmen, seine Hand auf dem Kopf spüre, die ein wenig nach unten drückt.
Und dann die leisen Gespräche, logisches Resultat unserer Telefonate, in denen es um die emotionale Entwicklung geht. Um Fragen, vages um ein Wort herumgezirkele (kann ich gut). Weil ich etwas fühle und es dann irgendwann auch schreiben kann: Ich habe Dich lieb
Irgendwann im Laufe des Abends sind es mal wieder seine Augen, die mir über die Hürde helfen, so dass es möglich ist, ihn anzusehen und es auch zu sagen: Ich habe Dich sehr lieb
Auch wenn hinter diesen Worten ziemlich viel Ungewissheit liegt, weil ich damit in seiner Hand bin. Mehr, als wenn er mit seiner Hand an meinem Hals mir den Atem nimmt.
Trotzdem fühlt es sich gut an, weil ich durch die Furcht hindurch bin und es hinter der Furcht sehr schön ist.
Zwischendurch diese intensiven, tiefen Küsse. An die ich auch am nächsten Tag noch denke und sie spüre.
(Fortsetzung folgt)
Die Frage meines Herrn, was ich meine, wieviel Züchtigung ich verdient habe, für die Frechheiten der letzten Wochen. Und gleichzeitig zwei Gedanken in meinem Kopf:
Ja Herr, wenn Du möchtest, bestimme Du
und
oweia, da gab es einiges
Vorsichtiger Vorschlag: 6 Hiebe mit dem Paddle und zwei mit dem Gürtel oder seiner Hand?
und sein Entschluss: 6 mit dem Paddle und zwei Küsse
Vorfreude in meinem Körper
Nach den sechs Hieben überlege ich, weil er beim vorigen Mal noch gesagt hatte, er bedauert, dass er nicht noch einen Hieb geführt hat. Daraus ergibt sich meine Bitte: Bitte noch zwei Hiebe? Für Dich?
Die zwei kommen auch noch und brennen mehr als die vorigen. Verschwinden in meinem Kopf als er mich küsst und ich darin schmelze und einfach noch mehr Lust bekomme.
Als wir nebeneinander liegen, sehe ich ihn an, in seine Augen und so leise, dass es fast nicht zu hören ist, kommen aus seinem Mund Worte, mit denen ich nicht gerechnet hatte:
Ich habe dich lieb
Und dann kommt noch etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Meine eigene Reaktion auf seine Worte.
Genau hinhören, ob ich es wirklich gehört habe, in seinen Augen die Worte noch einmal suchen
Später dann, kurz bevor er wieder fährt, haben wir noch etwas Zeit. Ich kuschel mich noch einmal in meine Decke, als er noch eine Idee hat.
Und bei mir passiert dem Moment etwas, was ich nicht vermutet hätte. Mein Herr legt sich auf die Decke und ich spüre sein Gewicht auf mir, was mich sofort geil und feucht werden lässt. Was er natürlich merkt und dann noch meint, ob wir das nicht ohne Decke ausprobieren wollen. Im Kopf bei mir sofort der blitzartige Gedanke: Besser nicht
Er ist da aber schon weiter und ich spüre seine warme Haut auf mir und wage es in dem Moment nicht mehr , mich auch nur ansatzweise zu bewegen. Ganz im Gegensatz zu meinem Winden nur Sekunden vorher
09.08.2019
Manchmal vergesse ich, dass auch andere Menschen schmerzhafte Erfahrungen gemacht haben. Dass sie auch gelernt haben, nicht immer nur Gutes.
Seine Einladung ist verführerisch
07.08.2019
Ein Lächeln zaubern - Kann er
Ich habe mich so gefreut, als er mir heute während der Arbeit eine Whatsapp schrieb und fragte, ob wir in der Mittagspause telefonieren würden, da er am Abend keine Zeit hätte. Das kam überraschend und genau dann, als ich gerade an ihn gedacht hatte.
Ich weiß, dass Zeit ein rares Gut für meinen Herrn ist und dass er auch Freude an unseren Gesprächen zu haben scheint und sich dafür extra Zeit nimmt, macht mich glücklich. Dass er sich Gedanken darüber macht und eine Alternative findet. So etwas finde ich nicht selbstverständlich und dieses Lächeln hat mich den ganzen Nachmittag begleitet.
hab mich so gefreut
06.08.2019
Schwerer Tag der Freitag. Nicht nur für mich sondern auch für meinen Herrn.
Hab gekämpft mit mir, Scheinangriffe gefochten, auch unfaire Hiebe ausgeteilt, nicht gemerkt, dass ich damit auch meinen Herrn mit reinziehe.
Konnte es einfach nicht über die Lippen bringen, das, was diesen Aufruhr in meiner Seele anrichtete. Weil ich nicht wusste, wie mein Gegenüber reagieren würde, weil ich an vieles nicht glauben kann.
Bis ich merke, dass ich auch ihn getroffen habe. Ungewollt
Und dann nutze ich die Vorteile eines Anrufbeantworters. Spreche dort aus, was ich noch nicht sagen kann, wenn er mir gegenüber steht. Weil ich hier auf dem AB seine Reaktion nicht sehe, höre oder fühle.
“ Ich hab Dich lieb”
Weil es wahr ist
23.07.2019
Das war ein Abend! Nach langer Zeit gab es ein Wiedersehen und im Laufe des Abends verlief die Lustkurve in ziemlich rasantem Tempo. Ich merke immer wieder, wie sehr ich die Erfahrung meines Herrn schätze, sein Gespür für die kleinen Schritte die wir gehen und seine Fähigkeit in meinem Kopf ein kleines Feuerwerk zu zünden. Zugegeben nicht nur dort. Es fällt mir nun leichter meine Beine zu öffnen, seinen Händen den Zugang zu meiner Muschi zu ermöglichen und unverschämt und geil seine Finger in mir zu genießen. Gestern waren es zwei, wobei es sich eher nach viel mehr anfühlte. Diese und seine Fertigkeiten hatten einen sehr sehr schönen Effekt, ein ganz neuer Punkt der da so wunderbar gereizt wurde, mich erst japsen und dann mich winden ließ. Unter seinen Berührungen.
Doch vorher die Konsequenz aus meiner Unfähigkeit auf ein Lachen zu verzichten. In der Zucht- und Ordnungstabelle oben, gibt es u.a. den Küchenlöffel. Mein Herr meinte wohl einen großen hölzernen Küchenlöffel, mir selber spukte sofort mein weißer leichter Plastiklöffel im Kopf herum - und sein Blick, wenn er ihn sieht. Es war auch unterhaltsam und lustig, bis zu dem Moment, in dem er sein neues Spielzeug holte, mich auf den Bauch befahl und ich das erste Mal den Kunststoffschlauch auf dem Hintern spürte. Holla! Der besondere Effekt ist das Nachbrennen, nach dem Hieb. Den merke ich auch heute noch.
Den Kochlöffel, bzw beide, gab es übrigens doch noch (merke: lasse niemand deine Küchenschubladen sehen).
Und dann der Blick meines Herrn, als er beide Brüste mit der Hand schlug, sich seine Hand rot auf der hellen Haut abzeichnete. Dieser Blick, der mich dazu brachte, ihn zu fragen, ob es ihm gefallen würde “ein weiterer Hieb?” Und dieser deutliche Spuren hinterließ, auf meinem Fleisch und in seinem Gesicht.
Die Momente, in denen ich an seiner Seite, in seinem Arm ruhen darf. Diese zwei besonderen Minuten dabei, in denen ich wirklich in mir ruhen kann, weil ich am richtigen Platz bin. Innerlich und auch äußerlich. Gerade durch die Züchtigung dorthin gebracht. Und durch seine plötzlichen Ohrfeigen, seinen sichtbaren Ärger, als ich andeute, dass er nur wegen meinem Busen hier ist.
Meine plötzliche Lust und Geilheit auf seinen Schwanz, ihn auf meiner Zunge zu spüren, seinen Blick dabei zu sehen. Später seine Eier in meiner Hand, etwas das mich erregt, auch weil ich seine Erregung dabei spüre, etwas das bei mir eigentlich immer zündet.
Seine Frage, ob ich glücklich sei, was ich in diesem Moment ehrlich bejahen kann und meine Sorge, ob es ihm genauso geht, weil mir das wichtiger ist und er sich so selten äußert, wie er empfindet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen