Donnerstag, 31. Dezember 2020

2. Halbjahr 2020

 31.12.2020

Wünsche Wünsche Wünsche



30.12.2020

“Kuss und guten Abend meine kleine sub,

bis eben habe ich geschlafen und es geht mir deutlich besser.

Es ist also nichts um sich Sorgen zu machen.

 

Danke für den Bericht und die Ausführungen.

 

So wollen wir es denn machen, möge das Neue Jahr

besser werden als das Bisherige.”

 

Wenn das so einfach wäre, das mit dem “keine Sorgen machen”. Das kommt ganz allein, grübelt sich in Herz und Hirn.



29.12.2020

Versprochen ist versprochen, auch wenn ich es meinem Herrn lieber am Telefon erzählt hätte:


Heute Morgen also Rumpfbeugen (5) stehend und liegend  (je 2) und Knie hoch, Ferse an Po jeweils 10



26.12.2020

Ich weiß nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist, aber das Gedicht gefällt mir


i carry your heart with me(i carry it in my heart)

i carry your heart with me (i carry it in my heart)

i am never without it (anywhere i go you go,my dear;and whatever is done

by only me is your doing,my darling)

i fear no fate(for you are my fate,my sweet) 

i want no world (for beautiful you are my world,my true)

and it’s you are whatever a moon has always meant

and whatever a sun will always sing is you


here is the deepest secret nobody knows

(here is the root of the root and the bud of the bud

and the sky of the sky of a tree called life ;which grows

higher than soul can hope or mind can hide)

and this is the wonder that's keeping the stars apart


i carry your heart (i carry it in my heart)

BY E. E. CUMMINGS



19.12.2020

also, Ihr habt natürlich vollkommen recht, ich bin jetzt arg ausgeruht und hätte auch Lust. Jetzt ist die Frage, mit welchem Kopfkino ich starte.


Und vielleicht ist da ja das passende Geschenk zum 4. Advent

Sucht Euch einfach eines aus:


Das Eine beginnt damit, dass ich in der Küche bin und der Mann, um den es geht, nach Hause kommt, und man sofort weiß, was er möchte. Er mich ohne zu reden an die Wand drängt und beginnt mich entschlossen anzufassen und auszuziehen. Seine wissenden Hände dort entlang fahren, wo er weiß, dass ich nicht anders kann, als feucht zu werden. Aber auch ohne Vorwarnung züchtigt, wenn es ein Zögern oder Widerstand gibt. Was beiden noch mehr Lust macht



oder der zweite Einstieg wäre , das jemand mit kundigen Händen meine Arme an das Bett fesselt , mich anlächelt, mir dann noch die Augen verbindet . Und ich dann erst einmal nichts höre, aber Blicke fühle, während sich Schritte zu entfernen scheinen. Dann passiert erst einmal nichts, bis zu einer ersten Berührung, die mich vollkommen überraschend trifft.


Bei beiden könnte ich mir vorstellen, dass sie mir viel Spaß machen könnten.


Aber Ihr seid derjenige, der den Start in diesen Film bestimmt.



19.12.2020

Whatsapp Nachricht meines Herrn: 

Ich will die Geschenke wenn du so ausgeruht bist  ,Kuss



15.12.2020


07.12.2020

Ich höre seine Stimme so gern, decke mich mit dem Klang zu und werde mich heute Nacht darin einkuscheln




06.12.2020



05.12.2020

Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Herr wohlbehalten wieder bei sich zuhause eingetroffen ist.

Und hab ein wenig auf das Telefon geschaut



04.12.2020

Gerade eben bekomme ich furchtbar Lust die Nacht mit jemand durch zu vögeln.

Eine Hand an der Kehle zu spüren, nachdem die gleiche Hand mich gezüchtigt hat.

Und auf Küsse, sehr viele Küsse habe ich Lust



03.12.2020

Ich mache mir etwas Gedanken. Mein Herr ist sehr einsilbig und ich habe die Befürchtung, dass es ihm nicht gut geht. Gefragt habe ich ihn



02.12.2020

Noch 13 Monate


Heute wieder so ein Anruf, bei dem man Gefahr läuft sich eine Gehirnerschütterung zuzuziehen.

Der Kunde möchte gerne heute noch Geld abholen, hat auch eine gute Begründung: Am Freitag habe er seiner Verlobten gesagt, sie müssten einmal zum Arzt, er denkt, sie sei eventuell schwanger.

Er ruft jetzt 10 Minuten nach besagtem Arztbesuch an, denn seine Verlobte ist tatsächlich schwanger - 9 Monat. Keiner hat es gemerkt, also von den beiden keiner..

Alter der Verlobten: 20 Jahre

Alter des Kunden: 53 Jahre


Viel los heute, aber es war lustig




01.12.2020

Heute die dritte Kollegin die mich fragt, wie es mir geht. Mein Strahlen wäre weg

Ich gebe mir wirklich Mühe, dass alles normal ist. Ist es aber nicht. Vor allem dann, wenn man ins Leere hinein schreibt und die Sorgen beginnen, ob alles in Ordnung ist


Kollegen gebeten, mich kurz anzusprechen, wenn ich zu nölig werde. Am besten mit: Ich habe Dich lieb, keine Sorge. Muss zugeben, dass ich einen Kunden heute sehr kurz abgehandelt habe, aber er war auch schuld. (stampft innerlich mit dem Fuß auf und guckt widerborstig)
Beantwortet meine Frage nach dem Grund seines Anrufs nicht und zwingt mir die Kundennummer auf, meint anschließend: Na also, geht doch.

Wie ich so einen herablassenden Ton hasse…. 




30.11.2020

Heute der erste Arbeitstag und der Gedanke an den Abend, an dem wir normalerweise telefonieren. Die Laune ist nicht so besonders, das merke ich an Kleinigkeiten: Wenn ich für alle Teewasser aufsetze und es dann für meinen Tee nicht mehr reicht. Ist ja eigentlich kein Weltuntergang, aber es addiert sich zu: An mich denkt keiner

Und dann muss ich lächeln, auch über mich selber, denn eine Kollegin hat mir extra einen Geburtstagskuchen gebacken und mitgebracht. Hat mich doch jemand lieb, Laune besser.

Und die Zeit ging heute rasend schnell um. Ich hätte gern kurz mit meiner Chefin gesprochen, aber sie war zu beschäftigt.

Ab und zu bekomme ich mit, dass sie über ein Vorstellungsgespräch spricht, zu dem sie eingeladen worden ist. Da sie das relativ offen im Büro macht, scheint ihre Absicht recht klar zu sein. Es wäre verdammt schade, sie als Vorgesetzte zu verlieren, aber ich glaube, die jetzige Personalpolitik im Service-Center passt nicht zu ihrer Einstellung vom Umgang mit Mitarbeitern.

Daher möchte ich sie gern noch fragen, was sie sich vorstellen könnte, wohin ich noch passen könnte in der Agentur, ob ich noch eine andere Zukunft habe, als im SC. Ich hoffe, sie kann mir da optimistisch und ehrlich antworten. Ihre Einschätzung wäre mir viel wert, da sie sich in der Agentur und in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern auskennt .

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich dies vielleicht erst einmal mit meinem Herrn bespreche, er hat da mehr Ahnung und Taktik. Wenn er mag?



29.11.2020

Heute mal wieder mit Rain gechattet, über sein Spendenprojekt für eine Userin, deren Kinder einen Autismus-Begleithund haben möchten. Der sogenannte Verein ist meiner Meinung nach nicht seriös, aber er hatte sich schon entschlossen. Seine Meinung, daher mische ich mich nicht ein.


Aber wir reden auch über anderes, die 9 Monate Wartezeit, bis mein Herr wieder in D ist. Meine Ungeduld, die Rain natürlich direkt aufs Feld führt, aber auch seine Frage, ob mein Herr inzwischen mehr vertraut. Mein Lächeln, als ich die Worte meines Herrn wiederhole: “Kleine Schritte”. Eine Einstellung, die mir sehr geholfen hat in meiner Ungeduld auf Neues.



28.11.2020 (02.-04.11.2020)

Noch einmal Rückblick auf seinen letzten Besuch.

Auf den letzten Morgen, am Mittwoch. Als seine Finger über meine Lippen streichen und ich einen Moment verwirrt bin. Auf das vertraute Signal reagiere, den Mund öffne und seinen Finger mit meiner Zunge streichle, umschmeichle, leicht sauge. Im Kopf dabei seinen Schwanz im Mund habe.

Dann sind es zwei, drei Finger und die “normale” Dauer dieser Besetzung ist überschritten, was nun? Normalerweise würde ich versuchen, das los zu werden, endlich meinen Mund wieder selber in der Gewalt zu haben, aber die Finger sind geduldig konsequent, bleiben an ihrem Platz. Ich sehe wieder in diese Augen, die freundlich sind aber auch zeigen, dass er weiß, was er da gerade will und das hat mit seinem Schwanz nur sehr indirekt zu tun. Innerlich bin ich hin- und hergerissen, nicht lange.

Das ist der Moment, an dem ich mich diesem fremden Willen überantworte und ihm dabei auch vertraue. Es wird nichts schlimmes passieren, mein Herr hat es versprochen und ich bin jetzt entscheidungsfrei. Er wird entscheiden, wann mein Mund wieder schließt. Meine Mundwinkel werden weich und schließe die Augen.


Ein paar Stunden später im Büro merke ich diesen Moment erst richtig, ich bin derart tiefen entspannt, dass mich auch die nervigsten Telefonate nicht berühren können, weil ich an einem ganz anderen Ort bin, an dem richtigen. Und das durch meinen Herrn





27.11.2020

Ich denke ja viel während meiner Autofahrten, (böse Zungen behaupten sogar, ich denke nur dann, wenn ich im Auto sitze).


Dabei merkte ich heute, dass ich es zunehmend akut vermisse submissiv sein zu können. Ich denke dabei an das Gefühl an meinem richtigen Platz sein zu können, unter Führung, im Gehorsam, am richtigen Fleck in dieser Welt.

Es ist ein Bedürfnis, das ich momentan nicht stillen kann.

Was mich auch zu der Frage brachte, warum ich, nachdem ich mit der Hilfe meines Herrn, einmal an diesem richtigen Platz bin, nicht dort bleibe. Sondern das Gefühl wieder vergeht, ich bildlich gesprochen so 1 cm neben dem Platz bin, der mich geborgen sein ließe, an dem ich mit geschlossenen Augen ruhig sein könnte.


Und habe dann auch die nächste Frage im Kopf, ob es dominanten Menschen ähnlich geht, dass sie auch etwas brauchen, um sich richtig zu fühlen, ausgefüllt, in sich ruhend. Oder ob sie Ausweichmöglichkeiten haben?  Ich habe für mich noch keine Alternative gefunden


Ich vermisse meinen Herr nicht nur deswegen




26.11.2020

Heute war ich fleißig, mit Sachen, die nicht unbedingt Spaß machen.

Einkaufen, heute bei Aldi, also an einem Aktionstag ist immer eine nicht ganz so brilliante Idee. Weil: Viele Leute, die durchaus bereit sind sich für reduzierte Leuchtweihnachtsmänner körperlich durchzusetzen. Vor allem kleine ältere Frauen aus fernen Ländern zeigen eine gewisse Skrupellosigkeit. Ich kann jedem nur raten nicht zwischen eine Oma und einem günstigen Kleinkindoverall zu geraten. Da lässt man immer Federn oder konkreter: ein Stück Finger fehlt schon mal.


Wir (meine Hausfee und ich) waren jedenfalls erfolgreich und konnten ohne schwere diplomatische Zwischenfälle die Platzsets ergattern, die sie so gern haben wollte. Es hat etwas von Dschungelabenteuer.


Außerdem habe ich noch einmal Kartons sortiert, denn ein Freund braucht diese, wenn er umzieht. Blöderweise ist mir dabei ein ganzer Karton mit Briefen von Firmen untergekommen, die ich sonst mit geschlossenen Augen in den Karton gelegt und dann wohlweislich vergessen habe. Also fast vergessen, das schlechte Gewissen kam dann in den Träumen. Mal sehen, wie es heute ist.

Denn etwas ist jetzt anders, ich habe meinem Herrn davon erzählt, damit ist es näher dran. Aber zu einem millionster Teil einfacher, weil durch das geteilte Wissen, tatsächlich etwas Schwere weg ist. Etwa ein millionster Teil, aber das ist doch merklich. Jetzt darf es nur für ihn nicht schwerer werden.




25.11.2020

Geburtstag - mal wieder

Anhand der inzwischen erlebten Geburtstage sollte man davon ausgehen, dass eine gewisse Gewöhnung eingetreten ist, dem ist aber nicht so.

Jedes Jahr ist anders, auch dieses Jahr.

Im Leben hätte ich nicht damit gerechnet, dass Frank in diesem Jahr als Erster anruft. Aber schon um 08.00 Uhr hat der Optimist es versucht, geklappt hat es erst um 10 Uhr, weil das verwöhnte Geburtstagskind (hust) erst dann aufgestanden ist.

Zu Beginn ein wenig verlegene Konversation, aber dann wieder die alte Vertrautheit und hoffentlich der Beginn wiederkehrender Gespräche und Treffen. Ich war ziemlich überrascht


Am Vormittag kamen die üblichen Mails und Nachrichten, auch alle Kollegen aus dem Team, was mich sehr gefreut hat, weil es das Team sonst gar nicht mehr gibt, seitdem alle im Home Office sind oder in Einzelbüros sitzen.


Insgeheim habe ich darauf gewartet, ob mein Herr sich meldet. Den ganzen Tag war er schon in meinen Gedanken, dabei halb hoffend, dass er daran denkt und halb hoffend, dass er so entspannt und abgelenkt ist, dass er alles vergessen hat. Natürlich habe ich mich gefreut als seine Whatsapp Nachricht mit den Glückwünschen kam. War auch Glück, dass die Verbindung geklappt hat.




24.11.2020

Niedersachsen hat ja ‘was. Also zum Beispiel beständiges Wetter, kann man sich drauf verlassen.

Heute Morgen um kurz vor sieben Uhr bei vier Grad zum Büro gefahren

Und heute Nachmittag bei vier Grad wieder zurück


Ein verlässliches Gefühl (lächelt)


Dafür hatte ich in der Nacht davor recht bedrückende Träume und bin leicht dickköpfig und störrisch ins Büro gefahren. Weil: Eigentlich war “Telefon-Montag”, aber es gab kein Telefonat. Wusste ich vorher. Ist trotzdem blöd

Und ich habe noch 9 Monate vor mir. Und die erscheinen gerade noch länger


Allerdings: Im Kopf habe ich das Bild, dass da jemand sehr entspannt abends an der Bar sitzt. Einen schönen Abendtrunk vor sich und nette Menschen drum herum. Finde ich gut




23.11.2020

Schon wieder etwas dunkler, als ich heute Morgen losfahre. Dafür der Empfang im Büro um so sonniger. Meine Kollegin, die in dieser Woche zeitgleich mit mir Urlaub macht, strahlt mich schon um 07.45 Uhr an und meint nur: “Nur 2 Tage!” Ich strahle zurück und setze mich deutlich fröhlicher an meinen Platz. Mittwoch  ist Urlaubszeit


Den ganzen Tag scheint die Sonne durch mein Fenster, es ist angenehm warm und die Kunden angenehm entspannt (bis auf wenige Ausnahmen, aber das sind sie eben: Ausnahmen)


Mit meiner Teamleiterin kurz über die Auswüchse auf den Anti-Corona Demos gesprochen, die ganzen wirren Thesen und Angst der Leute dahinter.


Drei Mails von einem Facebook User bekommen, merklich ungeduldig, weil ich nicht direkt antworte. Dabei “kenne” ich ihn nur als Mitglied in einer meiner Gruppen, hatte noch nie Kontakt.

Als ich antworte, dass ich erst mit ihm schreiben möchte, wenn mein Herr zugestimmt hat, bin ich binnen Sekunden blockiert, alle Nachrichten gelöscht. Zuerst verwundert, dann amüsiert



22.11.2020

Auffallend unauffällig: Heute ist so gar nichts passiert. Nur ausruhen und ein wenig telefonieren . 



21.11.2020


Hab überlegt: Ich glaube, ich lebe um mein Herz Risiken auszusetzen


Nach längerer Überlegen: Oder doch zu mutig?




20.11.2020


Von Freitagen

Freitage sind kleine Samstage, das Wochenende ist in Sicht und nur noch ein paar Stunden liegen dazwischen. Heute ziemlich lange, aber teilweise ziemlich lustige Stunden. Also wenn man auf Verzweiflung und Sarkasmus steht.


Kunde: “Guten Tag, ich habe da mal eine Frage”


Inneres Ich: Wenn doch nur einer mal kreativ wäre und nicht alle den gleichen Kram sagen würden. Noch einmal “ich habe da eine Frage” und ich kann nicht garantieren, dass ich nicht freundlich antworte “Ach, Sie auch?”


SB: Nun denn, der professionelle Sachbearbeiter antwortet natürlich: “Wie kann ich Ihnen denn helfen?”


Kunde: “Ich habe da einen Brief von euch bekommen, da steht was drin, was ich nicht verstehe “


Denkt “warum überrascht mich das jetzt nicht?”


Sagt: Worum handelt es sich denn?”


Kunde, hörbar genervt: “Ja, das was da drin steht”


SB: “Und was steht da drin? (Mist, wieder vergessen die Wahrsagekugeln anzuschalten)”


Kunde: Da steht für alle vier (Familienmitglieder), dass wir 30 € zahlen müssen.


SB:”Und was ist da Ihre Frage?”


Kunde: “Ja, was sollen wir denn zusammen zahlen?”


SB, in einem kläglichen Versuch, den Scherzkeks von der Versteckten Kamera zum Aufgeben zu kriegen: “Na, soll ich dann mal den Taschenrechner für Sie anmachen?”


Kunde: “Machen Sie mal, ich habe schon so lange in der Warteschleife gewartet, ich muss das endlich mal wissen. Andauernd schickt ihr Briefe, das kann ja keiner verstehen”


SB, sarkastisch: “Wissen Sie, je mehr Briefe wir Ihnen schicken desto mehr mögen wir Sie”


Kunde: “...” (symbolisiert momentane Leere)


SB: “Also, da haben wir vier Mal 30 € - das sind dann 120 €”


Kunde: “Und das müssen wir zahlen? Haben Sie alles richtig gerechnet?”


SB, tief Luft holen … Lachen unterdrücken: “Ja, ich denke schon, aber Sie können natürlich bei Fragen gerne noch einmal anrufen” - Man muss ja auch Kollegen mal was gönnen.



Zuhause dann einmal alles wegräumen und das Wochenende beginnen lassen.


Dieses Mal mit Gedanken an meinen Herrn, der zu diesem Zeitpunkt hoffentlich schon wohl behalten an seinem Ziel angekommen ist. 


Und einem kleinen Ziehen in mir drin, dass mich daran erinnert, dass ich ihn lieb habe




14.11.2020 (02.-04.11.2020)

Mein Herr war hier, wieder einmal eine ganz eigene Welt. Montag Abend habe ich ihn vom Bahnhof in Verden abgeholt und habe dafür noch 2 Überstunden gemacht. Vielleicht auch für mein schlechtes Gewissen, denn ich habe noch einen Urlaubstag für einen “Arztbesuch” genommen. Urlaubstage habe ich noch genug, eigentlich sogar zu viel, um sie ins nächste Jahr mitnehmen zu können, aber die Personalsituation ist zu angespannt, als das man normal Urlaub nehmen könnte.

Ich kann aber ruhigen Gewissens sagen, dass es mir nach dem Besuch meines Herrn eindeutig besser ging, das habe ich sogar am nächsten Tag während der Telefonate gemerkt.

Ich war sehr entspannt, ruhte in mir, in mir passte alles. Ob es Menschen gibt, die das jeden Tag fühlen?


Es gab vieles, was mich berührt hat in diesen Tagen: 

Dieses unglaubliche Gefühl der Vorfreude auf ihn 

Das tiefe Ausatmen, als er da war

Seine Präsenz, als wir uns gegenüber standen

Sein Gefühl, dafür, wenn ich noch ein wenig Zeit brauche

Der Kuss auf meine Stirn und seine Hand auf meinen Haaren


Die Ungewissheit, als ich die Augen schließen sollte und er kurz den Raum verließ, etwas meinen Hals berührte. Und ich noch einmal die Frage hörte: 

“Willst Du meine gehorsame Sub sein?”

Eine Frage, die dieses Mal eine viel größere Bedeutung hatte, da ich bewusster antworten und damit auch versprechen konnte. Ihm gehöre


Im Badezimmerspiegel dieses Herz sehe und spüre, mit wieviel Überlegung es ausgesucht wurde und was es aussagen mag. Seitdem jedes mal in den Spiegel sehe, wenn ich an einem vorüber gehe und mich freue, wie sehr es passt und wie sehr es mich an ihn erinnert. Und dabei nur wir wissen was es bedeutet


Noch zwei Mal der Blick in den Spiegel: Als ich die Strümpfe für ihn trage und nachdem er mich gezüchtigt hat. Und mich selber mit ein wenig Ironie frage, warum ich den harten Kochlöffel sogar begrüße, nachdem dieses blöde Kabel zwei Mal zugebissen hatte.(hier beliebigen Fluch einfügen)


Die Strümpfe haben genau den Effekt, den mein Herr vorhergesagt hatte: Ich fühle mich nackter, obwohl ich (etwas) bekleidet bin

Seine erste Berührung zwischen meinen Beinen ist wahrlich atemberaubend, weil drum herum Stoff ist, nur der sensibelste Bereich nackt vor ihm liegt.

Dann noch erst eine, dann die andere Hand ans Bett gebunden. Dies allein treibt mein Blut an, macht mich noch feuchter. Beide Hände sind gefangen, weil er es will und es gefällt mir, sehr. Auch weil ich weiß, dass er auf mich acht gibt.

Dann den Vibrator nutzt, ich mich winde vor Lust und er dann einfach aufsteht, aufhört. Mir rutscht ein “Das ist jetzt nicht Dein Ernst!” heraus. Sein Lächeln, das verrät, wieviel Spaß er in diesem Moment hat





31.10.2020

Nur noch zwei Mal schlafen und wir schlafen nicht mehr allein. Ich vermisse meinen Herrn sehr. Als Mensch, als Herrn 



09.10.2020

Heute ist Freitag und ich habe Urlaub. Dazu gehört auch die Möglichkeit später aufzustehen und dann ins Bett zu gehen, wann ich möchte. 

Spät aufstehen hat geklappt. 

Und irgendwie hatte ich das Bedürfnis mich jetzt einzukuscheln. Also liege ich schon um 21 Uhr im Bett. Und merke, dass ich mich jetzt sehr gerne an jemand ankuscheln würde, vielleicht an ihm rumspielen würde und an mir rumspielen lassen würde. Schöne Vorstellung 


06.10.2020

Mein Herz singt



21.09.2020

Ich denke gerade glücklich an unser letztes Treffen, wie ich ihn am ganzen Körper fühlen kann. Und wie glatt sich sein Schwanz in meinem Mund anfühlte. Immer mehr Raum einnahm. 

Seine Wärme. Und diese tiefe Nähe. Noch so viel mehr.

Hdl 




08.09.2020

Es gab am letzten Wochenende einige Augenblicke und Erlebnisse, die für mich besonders waren. Also noch besonderer

Was mich immer noch beschäftigt und mir buchstäblich vor den Augen ist, ist der Moment, als mich mein Herr ansieht, als er auf mir liegt. Das ist an sich immer noch so ein Erlebnis, bei dem ich alles andere als gleichgültig bin. Weil es sein Körper ist, der mich aufs Bett fesselt, weil es immer sein kann, dass sein Schwanz mich berührt. Weil es viel von “nehmen, was er will” hat.

Ich merke das an meiner Atmung, die alles andere als natürlich ist, mehr ein mehrmaliges bewusstes Ausatmen, weil ich vor Spannung die Luft anhalte. Ich fast bewegungslos bin, vor allem meine Arme nicht wissen, dass sie sich bewegen könnten.

Und dann hatten seine Augen diesen absolut dominanten Ausdruck, der mich nicht lange den Augenkontakt halten ließen, weil ich den Blick senken musste. Vor dieser Kraft und Dominanz. Einer der wenigen Momente, in denen seine Dominanz ungefilterter erkennbar ist. Und mich unglaublich beeindruckt, prägt. Ich bin kurz komplett ohne Gedanken, weil in meinem Kopf nur diese Augen mit dieser Kraft sind. Auch kein Gedanke an die Anspannung oder meinen Atem

Im nachhinein ist das sehr Respekt einflößend, weil es eine Ahnung davon gibt, wie stark seine Dominanz wirklich ist und was sie zu tun vermag. Aber es ist auch beruhigend, weil ich ahne, wie sehr ich dieser Kraft vertrauen kann.

Der Eindruck ist so stark, dass ich es wie ein Foto im Kopf ansehen kann




08.09.2020

ich hab Ihn lieb




08.09.2020

Blöder Tag blöder 

Erst einmal Seelenkater und das vom Feinsten. 

Dann, nach etwas Nachdenken über mein leicht! kratzbürstiges Verhalten beim Telefonat gestern Abend, die schleichende Erkenntnis, dass ich schon wieder lustig alte Fluchtwege benutze. Obwohl ich das gar nicht mehr wollte.

Da war mir jemand seelisch/emotional  ziemlich nah gekommen, also Schubsen, hauen, treten und beißen wir, bis derjenige wieder Abstand sucht. Was ja auch extrem gut funktioniert, weil das bei jedem funktioniert.


Blöd nur, dass ”man” eigentlich gerade  zu diesem Menschen nicht so sein will

und das mit der Nähe ja auch ungewohnt gefällt. Bis dieser letzte verbliebene Neandertaler dazwischen funkt. 


Solche Erkenntnisse bei der morgendlichen Autofahrt mindern zwar die schlechte Laune (und die war wirklich bockig) aber beschämen auch. Immerhin ist der “Sicherheitsabstand” unauffällig wieder da. Bin ich da wirklich froh?

Kürzer gefasst, ist heute ein Tag für Decke, Griespudding, heißem Kakao und Schokolade. Oder Arme, deren Umarmung verheißt, dass nichts Schlimmes passieren kann und wirklich alles gut wird. 


Am Nachmittag eine Nachricht meines Herrn, dass bei unserem Telefonat alles wieder gut wird. Das hat schon sehr geholfen und es wurde alles wieder gerade gerückt und das Thema beendet.



05/06.09.2020

Leise summend vor Glück

Geplant war, dass mein Herr am Samstag Abend von seinem Termin aus Jena kommend in den Zug nach Linsburg umsteigt und wir uns so ab 21 Uhr treffen können. 

Zufällig bin ich morgens um 05.30 Uhr wach und wünsche meinem Herrn, der schon im Zug sitzt noch eine gute Fahrt. 40 Minuten später bin ich glücklicherweise noch wach, als er noch schreibt, dass er in Hannover aussteigt und den Zug nach Linsburg nimmt.

Natürlich hole ich ihn ab, war ja auch vorher schon so verabredet.

Aber irgendwie kommt mir gleichzeitig noch ein anderer Gedanke, meint mein Herr, er will jetzt, also morgens direkt nach Linsburg fahren? Und tatsächlich ist es so, was meine Müdigkeit direkt verfliegen lässt. Ich gehe im Kopf durch, was noch zu erledigen ist, bevor mein Herr kommt und was ich danach erledigen wollte. Also Wäsche aus dem Badezimmer raus, mich in die Klamotten rein und ab ins Auto. Vorher noch die DB Überraschung der Woche, der Zug ist durchgefahren bis Nienburg. Nicht schlimm dauert nur länger


Zuhause habe ich endlich die Möglichkeit meinen Herrn mit Handkuss zu begrüßen, innerlich durchzuatmen, als ich meinen Kopf an seine Schulter legen kann und seine Lippen auf meiner Stirn und den Haaren spüre. 


sanft, zärtlich, reden, in das Gefühl fallen

Hintern versohlen mitzählen

Nippel sensibler

Morgenkuss, richtig machen, 

Sprühsahne, lachen

auf mir, Körper spüren, Blick

Schwanz , nass

eine Hand ans Bett fesseln

frech und eine Hand am Kopf die andere am Rücken

auf dem Rücken liegen

zwei Alternativen, bitte sagen, warten





01.09.2020

Heute wieder so ein Tag, wo ich meinen Herrn so gern habe. Da ist einerseits die Vorfreude auf Samstag, wenn wir uns wiedersehen. Aber das ist nicht der überwiegende Teil, ich glaube unser letztes Treffen, bei dem wir Zeit füreinander hatten, hat viel in Kopf und Herz gearbeitet. Ich freue mich abends auf seine Stimme, seine Leidenschaft und seine Kopfwelt. Gleichzeitig kann ich bereits im Büro von seinen Händen und seiner Haut (wo auch immer , …) träumen und lächle bei dem Gedanken an ihn




18.08.2020

Heute fiel mir eine schöne Sequenz aus dem letzten Treffen mit meinem Herrn ein. Wie er meine Hand an mein Bett fesselte. Schon die Ankündigung war besonders, denn von Anfang an gab mir mein Herrn die Gewissheit, das alles gut wird. Ein langsamer Einstieg, der bei mir aber schon reichte, um die Lust und gleichzeitig auch das vorsichtige Beobachten zu steigern. Und es war die Richtung, wie ich es mir so oft vorgestellt hatte: Nichts tun können, seinem Willen ausgeliefert sein. Dabei wissen, dass er mir nicht schaden wird, gleichzeitig aber noch dominanter ist. Und ich für alles was passiert, nicht die Verantwortung trage, dabei genießen kann, weil ich ja nichts dafür kann. Ich bin gespannt was folgt



13.08.2020

Während meiner Arbeitszeit Sehnsucht nach meinem Herrn gehabt.

Und was macht man dagegen? Frech sein, das Gegenteil behaupten, seinem Herrn sagen, dass man ihn mag, küssen und versuchen noch mehr zu arbeiten

klappt nicht so ganz



31.07.-02.08.2020

eigentlich hatte ich vor ihn einmal ganz klassisch zu verwöhnen: Die bekannte Sahne-Schwanz-Version mit Sprühsahne. Ich hätte gern einmal gesehen, wie sein Schwanz unter der Sahne aussieht und wie sich mein Lecken dadurch ändert. Ging leider nicht, weil die eigens gekaufte Sahne sich billig aus dem Staub machte und ungenießbar wurde.

Hat aber vielleicht doch einen Vorteil: Warum nicht Essen und Trinken verbinden? Ich hatte schon immer mal vor, erst einen Schluck Sekt zu nehmen und ihn dann in den Mund gleiten zu lassen, mitten in die prickelnden Bläschen. Bleibt die Frage, ob die Sahne dann besser vorher oder nachher ist.

Wobei ich am Sonntag gemerkt habe, dass es noch besser ist, wenn er vor mir steht und ich gleichzeitig auch die Eier in meiner Hand habe. Außerdem lässt es mir Freiheiten, hihi




31.07.-02.08.2020

Als ich meinen Herrn am Bahnhof abgeholt habe, habe ich mich gefreut, aber es hat etwas gefehlt. Das der Handkuss und der sanfte Kuss auf meine Stirn inzwischen zu einem wichtigen Ritual geworden sind, habe ich erst dadurch gemerkt, dass sie dieses Mal am Beginn gefehlt haben.


Der Knicks bringt mich auch optisch nach unten, unter seine Herrschaft. Es ist für mich gefühlt der Moment, in dem ich ihm die Führung über mich in seine Hände lege. Und das, was er möchte akzeptiere. Ganz im Gegensatz zu den Momenten in denen andere Menschen mich kontrollieren wollen oder mir etwas vorschreiben möchten. Ein komplett anderes Gefühl. Wenn andere es versuchen, sträubt sich innerlich in mir alles und ich würde den Teufel tun, mich zu fügen. Dann reite ich mich lieber noch tiefer rein und hab Schwierigkeiten. Dieser Dickkopf kommt höchst selten bei meinem Herrn zum Vorschein, soweit ich mich erinnere, erst zwei Mal. Und beide Male war mein Herr konsequent, ein so wichtiger Charakterzug.



31.07.-02.08.2020

Mein Herr ist hier - obwohl er schon wieder in Hamburg ist. 

Viele Eindrücke 

Ich erinnere mich an seine Frage, ob es nicht ein gutes Gefühl ist, wenn er in meinem Rücken liegt und ich sicher in seinem Arm bin.

Es ist ein wunderbares Gefühl. Ich habe mich so wohl in seinen Armen gefühlt, an seiner warmen Haut, in seinem Blick 

Hdl 



22.07.2020

Ich bemühe mich alles richtig zu machen. I’m not unbreakable

Und mein Herr auch nicht 





18.07.2020

Rain: "Ich sollte Ihnen wahrlich den Hintern versohlen für diese Unartigkeiten"

Ich: An dieser Stelle verweise ich gerne auf gewisse Exklusivrechte, deren Ausschließlichkeit ich nicht in Frage zu stellen wage :-)




14.07.2020

Im Rückblick auf gestern finde ich, dass es ein wichtiger Tag war. Nicht harmonisch, aber mit Entwicklung.

Irgendwie finde ich, dass es Phasen in der Beziehung zwischen Menschen gibt, in denen es sich entweder weiter entwickelt oder stagniert. Meiner Meinung nach, sind die, die sich weiter entwickeln die Spannenden. Das war gestern so ein kleiner Stein über den wir drüber mussten oder davor stehen bleiben. Ich habe das Gefühl, dass es gestern auch deswegen ging, weil ich gelernt habe, mich zu trauen jemanden zu trauen.


Wirr geschrieben?




13.07.2020

Heute kam beim Telefonat die Entfernung zur Sprache. Meiner Meinung nach blöd, aber machbar. Da wären andere Hindernisse größer

Aber: Mein Herr meinte, er hätte schon öfter darüber nachgedacht, und ob es nicht ein Fehler war, das mit mir weitergehen zu lassen, also wegen der Entfernung…


Wenn er damit meinte, dass es für ihn zu viel Stress, zu viel Aufwand ist, dann kann ich das nachvollziehen.Darüber habe ich auch schon nachgedacht - ob ich nicht “zu viel” für ihn bin


Sollte er allerdings im Kopf haben, dass er mir damit einen Gefallen getan hätte, wenn es nicht weiter gegangen wäre, dann ist seine Schlussfolgerung nicht nur falsch, sondern nimmt mir etwas und schätzt mich falsch ein. Es fällt mir so schwer zu vertrauen, ich erwarte eigentlich bei meinen Mitmenschen, dass sie plötzlich um die Ecke kommen und sagen: Mein Versprechen habe ich eigentlich nicht so gemeint.


Mein Herr hat mir gezeigt, dass er anders ist, und ich habe angefangen darauf zu vertrauen “Ich werde deine Hand nicht los lassen”

Wusstest Du, dass das der Grund ist, warum ich anfangen konnte, Dich lieb zu haben? 

Um es kurz zu sagen

Es wäre nicht besser für mich


Bitte antworte nicht so spät, denn jetzt fürchte ich mich



11.07.2020



Vielleicht.....

- bringe ich Hirn mit, kann es benutzen und kann Deins damit ausschalten

- kann ich Verantwortung übernehmen

- bin ich anders als viele andere

- kann ich Dich geniessen

- fordere ich Dich

- magst Du meinen Geruch, Stimme 

- willst Du mich

- spürst Du mich auch wenn ich nicht körperlich anwesend bin

 

 

Vielleicht......

 

- weil ich keinen Klischees folge

- es Dich glücklich macht, mich glücklich zu sehen/fühlen

- Du mich stolz machen willst

- mag ich nur kleine Schritte

- will ich nicht nur dumpf draufhauen

 

Vielleicht…


  • weil bei unserer ersten Begegnung ein Blick in Deine Augen reichte, um zu erkennen, was BeHerrschen wirklich sein kann

  • weil ich mein Herz vor lauter Überraschung öffne, wenn Du mir zeigst, dass Du an mich gedacht hast

  • weil ich Dich gern anfasse

  • weil Du tatsächlich die Fähigkeit hast in meinem Kopf zu sein , aber das gleichzeitig sehr sanft und auch nachsichtig tust

  • weil ich nur bei Dir diesen Moment kennen gelernt habe, “in dem ich in dieser Welt, endlich einmal am richtigen Platz bin”
    alles gut ist, ich zufrieden an Deiner Schulter ruhen kann . Und ich nicht denken muss, nichts entscheiden, nicht darauf warte, dass mir jemand weh tut

  • weil Du konsequent bist, was mir gut tut

  • weil ich Deinen Schwanz mag

  • weil ich mich durch Dich selber mehr mag

  • weil es nicht nur der Sex ist

  • weil Du mir eine neue Welt zeigst und dabei auf mehreren Ebenen, auch an den Weg an sich, denken kannst und mich dabei schützt

  • weil ich merke, dass Du manchmal (zu) wenig an Dich selbst denkst

  • weil ich mich wohl fühle, wenn Du dir Verantwortung nimmst

  • weil es sich richtig anfühlt, wenn es Dir gefällt, wenn Du mich züchtigst            

  • weil ich immer noch hoffen kann, dass du mich irgendwann einmal lieber hast, als ich dich, was mich sehr beruhigen würde










08.07.2020

Nach der Nacht hat das heutige Telefonat mit meinem Herrn dazu geführt, dass der Begriff “mein Herr” für mich noch größer wurde. Wie ein Kreis, der noch ein wenig vollständiger wurde und mich behütet. 


08.07.2020

Gestern war ein heftiger Tag. Während des Telefonats mit meinem Herrn stand plötzlich Birgit unangekündigt vor meiner Tür. Sie konfrontiert mich, gerechtfertigt, damit, dass sie noch Geld für das Hunde hüten von mir bekommt. Dann das Argument, dass mich später von den Füßen holen wird. 


06.07.2020 II

Momentan möchte ich einfach keine Entscheidungen treffen, ich zucke gedanklich davor zurück. Möchte mich anlehnen und sicher sein, dass niemand ungewollt an mich heran kann



06.07.2020 I

Eben hat mein Herr angerufen und ich habe mich wohl mit seiner Stimme gefühlt. Ziemlich rasch hat er meinen letzten Eintrag angesprochen und ich bin froh, dass er es getan hat. Unmerkbar ist seine Meinung auch ein moralischer Wegweiser für mich geworden, sein Verständnis für mein Verhalten hat mich erleichtert. Auch wenn ich immer noch das Bedürfnis habe mir den Hintern versohlen zu lassen, um mich zu exculpieren. 

Wobei das auch wieder nicht richtig wäre, a) weil das nicht wirklich helfen würde und b) weil ich die Züchtigungen meines Herrn nicht dazu missbrauchen will.

Während des Gesprächs hat sich durch die Fassung in Worte ein Stück weit das Chaos in mir geklärt, auch dadurch, dass ich Sachen erzählen konnte, die man normalerweise nicht sagt. Dass ich z.B. eine engere Bindung zu Cendrea hatte.

Sein “hdl” war sehr viel  in dem Moment für mich.  




04.07.2020 - OT

Harter Tag heute

Vor einem Jahr ist Cendrea am 24.06.2020 gestorben. Seitdem hat die kleine E. sehr artig allein jeden Tag gewartet, dass ich nach der Arbeit wieder nach Hause komme. Hat ausgehalten, dass sie den ganzen Tag allein war, abgesehen von der Viertelstunde in der Silke sie kurz raus gelassen hat.

War dementsprechend froh, wenn ich wieder in der Tür stand, hat aber nie etwas aus Stress kaputt gemacht oder Krach gemacht. Auch wenn ich es verstanden hätte

Schon länger hatte ich ein schlechtes, sehr schlechtes Gewissen. Weil Hunde meiner Meinung nach nicht so lange allein bleiben sollten. Aus ziemlich egoistischen Gründen habe ich aber nichts dagegen getan. Bis vor 4 Wochen, als ich Charlotte davon erzählte, dass ich ein neues Zuhause für sie suche und sie mir vor ca. 10 Tagen von einem Ehepaar erzählte, die einen älteren Hund suchen. Sie gab meine Nummer weiter und Uschi meldete sich sofort, sie hätte sich direkt in Edlynne verliebt, als sie die Bilder sah.

Die Umstände hören sich gut an, erforderliche Zeit und das notwendige Geld sind da, auch die Bereitschaft jemand Neues in sein Herz zu lassen. Uschi hat auch immer wieder Pflegehunde, die Erfahrung ist also auch vorhanden.

Trotzdem ich suche nach dem Haken, dem großen ABER, das mir erlaubt ohne schlechtes Gewissen und nur im Interesse des Hundes, abzusagen

Dass sie ihre Tiere Pelzis und Pelzgesicht nennt, sie mit medizinisch unnötiger Physiotherapie verwöhnt ist kein Haken, mag mich lächeln lassen aber mehr nicht.


Natürlich erkenne ich das, aber verhindern kann ich es nicht. 


Also hatten wir uns für Freitag, 15.30 Uhr in Winsen auf unserem Platz im Moorbruchsweg verabredet. Damit jeder nur ein Stück Weg zu fahren hatte.

Himmel, was für ein zeitlicher Stress, ich bin 

aus dem Büro raus (13.38 Uhr)

ins Auto und nach Hause (14.28 Uhr)

kleinen Hund geschnappt, Kurzspaziergang, ins Haus ihre Wochenendsachen packen, selber ins Bad (14.56 Uhr)

ins Auto und los, 

Ankunft 15.31 Uhr



Aber: Keine Uschi zu sehen, 2 Minuten später ihr Anruf, dass sie den Moorbruchsweg nicht finden können. Nun bin ich bekennende Orientierungslegasthenikerin und absolut keine Hilfe. Trotzdem dämmerte es mir und auf meine Rückfrage hatten wir den Fehler gefunden. Uschi stand orientierungslos in Winsen (Luhe) und ich in Winsen (Aller). Ein Klassiker


Sie war auch nicht allein unterwegs, sondern hatte ihre 84-jährige Nachbarin dabei, deren Zwergschnauzer sie hütete und die wollte sozusagen mit abstimmen, ob Eddel denn die richtige für ihren “Cent” sei. Hat mir irgendwie nicht gepasst, schließlich will ich, dass die Leute zu meinem Hund passen und sie unbedingt “diesen Hund” haben wollen, weil sie schockverliebt sind. Und nicht “jeden” Hund genommen hätten.


Wir haben dann schnell beschlossen uns heute zu treffen, da ich ohnehin Winsen zum Training verabredet war. Glücklicherweise hatte Uschi heute statt der Nachbarin ihren Mann mitgebracht, was ich sehr viel sinnvoller fand. Das Zusammentreffen war etwas angespannt, aber als meine Trainingsteilnehmerin kam, hatte ich zu tun und habe ihnen Eddle nach einer Kurzeinweisung auf einen Probespaziergang mit gegeben, natürlich nur angeleint.


Danach die Zusammenführung mit Cent, was auch klappte und gut eine Stunde Dauerbeschallung von mir über Edlynne. Was sie alles kann, was sie mag, was sie nicht mag. 


Nach der Stunde eine kurze Überlegung, wie es weiter gehen kann. Wir hatten vorher telefonisch verabredet, dass ich alles für ein Wochenende mitbringe und wenn es passt, bleibt sie erst einmal bis Sonntag. 

So haben wir es jetzt auch gemacht, mit der Option auf Verlängerung bzw. sofortigen Abbruch, wenn es Edlynne nicht gut geht oder Uschi nicht klar kommt. Bislang sind die Rückmeldungen nur positiv


Ich sitze jetzt hier und meine eine Bewegung im Rücken zu bemerken und denke direkt daran, dass ich den Hund ja noch füttern muss. Mir das abzugewöhnen wird wohl noch eine Weile dauern


mal sehen






03.07.2020

Seine sub sein zu dürfen, lässt mein Herz lächeln



01.07.2020

Seine Decke liegt neben mir und ich lege meinen rechten Arm langsam darunter. Fühle wie der Stoff leicht über die Haut gleitet und halte mich mit zwei, drei Fingern leise daran fest. 




30.06.2020

Was mir die Sache manchmal so schwer macht, sind wohl hauptsächlich 2 Dinge:


Ich hab ihn lieb, das macht es einfacher dass ich mich auf ihn freue. Und schwerer, wenn es dann doch nicht geschieht. Weil es mir das Gefälle etwas unsanft vor Augen führt, ich meine damit nicht das Machtgefälle, dass genieße ich ja. 


Und dann ist da noch das Ding mit dem Vertrauen. Ich vertraue auf ihn und in ihn. Wenn er sagt, dass er sich bemüht, dann entsteht unwillkürlich Hoffnung, weil ich ihm vertraue. Das es dieses Mal wirklich nicht so lange dauert, dass ich dieses Mal nicht letzte Priorität bin

Ich nehme ihn ernst, mehr als ich dachte und vermutlich mehr, als er denkt.


Und darüber vergesse ich manchmal, dass es Dinge mit Zwängen gibt. Dass viele andere Dinge nicht unbedingt angenehm sein müssen, dass mein Verständnis da hilfreicher wäre.


Manchmal schwer


Hdl, weißt Du das?


28.06.2020




25.06.2020

Es gibt eine treffende Analyse von Rain, wie ich mich heute fühle. 

Er hatte in seinem Blog darüber geschrieben, was er mit einer Kiste uralter Kabel macht, die er viel zu lange aufbewahrt hatte - männertypische Techniksammlerei (irgendwann kann ich die noch mal brauchen)


Als Ausschnitt die Kommentare seiner Leser, meiner auch - und seine punktgenaue Antwort. Man beachte die rot markierten Stellen … 




22.06.2020

Mit dem kleinen Hund komme ich wieder nach Hause, bin entspannt, denn diese Woche habe ich Urlaub und konnte so am Morgen die Sonne genießen. Wie so oft habe ich tagsüber nicht abgeschlossen, brauche also nur die Tür öffnen und drehe mich beim Eintreten auch schon um, um die Tür direkt wieder zu schließen.

Und erschrecke mich fürchterlich, als ich eine Hand im Nacken spüre, die mich herum und nach unten drückt. Nur an den Händen kann ich meinen Herrn erkennen, kann aber trotzdem einen Schreckenslaut nicht unterdrücken, als ich auch schon Richtung Küchenzeile gedrängt werde, gegen die Arbeitsplatte. Auf der Unheil drohend der Holzlöffel liegt, allerdings nur kurz. Denn entgegen meiner Gegenwehr erhalte ich nicht die Gelegenheit meinen Herrn zu begrüßen, sondern bekomme nur knapp die Aufforderung meinen Arsch zu präsentieren. Eine Hand fixiert mich weiterhin im Nacken und so habe ich nur die Möglichkeit zu folgen. Nach den ersten zwei Hieben hoffe ich noch, dass es bei drei Hieben bleibt, aber dieses Mal weiß ich vorher nicht, wie oft der Kochlöffel treffen wird. Auch auf den noch vorhandenen blauen Fleck, der jeden Schlag besonders spürt und mich noch lauter wimmern lässt. So beginne ich mich ab dem fünften Schlag zu winden und zu wehren, was mir ein strenges “Still halten und jetzt noch fünf” und einen härteren Griff einbringt.

Nach zehn Hieben dreht mich die Hand herum und ich sehe zu Boden, während die Tränen lautlos aus meinen Augen fließen. Das stumme “Und?” meines Herrn ist in der Stille präsent und so bedanke ich mich zuerst für die Züchtigung bevor ich seine Lippen auf meinen nassen Wangen spüre.

Erst jetzt kann ich ihn begrüßen, fühle seinen Mund auf meinem Haar und meinen Lippen und hebe trotzdem erst den Kopf, als seine Hand an meinem Kinn mich dazu auffordert. 


Die plötzlich hoch schießende Lust, wird durch die drängende Zunge erwidert. Meine Hände, die sich seinem Schwanz widmen wollen, werden dennoch abgewehrt und erst im Auto, wohin die nächsten Schritte führten, dürfen sie sich weiter betätigen





21.06.2020

Als wir uns das erste Mal trafen, hätte ich nicht gedacht, dass ich derart in die Leere fallen würde

hätte nie gedacht, dass ich mich selber finden würde - während ich in seinen Armen liege



20.06.2020

Noch eines, das im Gedächtnis bleibt: Seine Reaktion auf meine um seinen Schwanz geschlungenen Haare, während ich Mund und Zunge darüber gleiten lasse. Gleichzeitig versuche mit der gedrehten Haarflechte Druck auszuüben. Anscheinend ist das ok, was mich motiviert, denn ich selber empfinde meine Haare beinah als erogene Zone.


Und dann kei ner lei Reaktion von ihm am Donnerstag Abend oder Freitag. Meine WA Mail geht nicht durch auf sein Handy. Er hatte zwar von Handy Problemen gesprochen, aber trotzdem frage ich mich, ob etwas passiert ist. Kein “Feedback” zum Abend, kein Gute Nacht oder Guten Morgen, wieder kein Guten Abend.

Wenn es nur das Handy wäre hätte er sich wie üblich per Mail gemeldet. Schwere Gedanken einerseits -  





18.06.2020

Heute war mein Herr bei mir. Als er mir sagte, dass er Donnerstag hierher fahren würde, habe ich nur vorsichtig daran geglaubt. Und hatte gleichzeitig ein Kribbeln und ein Gefühl der Unsicherheit. Es war eben ziemlich viel Zeit vergangen . Mein Herz war erstaunlicherweise dabei immer sehr entschieden. Was es nicht einfacher macht, wenn einem klar wird, was da alles entstanden ist und was das bedeutet. Und Du das Gefühl hast, der einzige mit diesen Gedanken zu sein

Und dann steht er in meiner Wohnung, sieht mich an und wieder fesseln mich diese Augen. Die zärtlich und fordernd sein können, wissend, humorvoll und verlangend. 


Es war wie er geschrieben hat, überwand damit mein Zögern: 


“Hallo meine liebste sub,

 

hier nun noch einmal im Überblick, was ist zur Begrüssung durchsetzen werde.

 

Wir werden aufeinander zugehen und ich sehe Dich an...

Nachdem wir und ganz nahe gekommen sind werde ich Dir meine rechte Hand

geben und Dich dann mit meiner linken Hand , fest im Genick greifen und Deinen

Mund auf meinen Handrücken drücken damit ich einen intensiven Handkuss

von Dir erhalten kann. Somit werde ich Dich festhalten damit Du die Gelegenheit

zu dem erforderlichen Knicks. In Dieser wirst Du gehalten bis das Begrüssungsritual

korrekt und in würdiger Form durchgeführt wurde.

 

Dann erst werde ich Dich auf die Stirn küssen....

 

Dann werde ich richtig bei Dir angekommen sein”


Diese Sätze führten zu einer eindeutigen erotischen Reaktion in meinem Schoß, alles wurde schlagartig nass, zog sich zusammen und es wurde alles richtig. Im selben Moment wurde es mir aber auch etwas bange.nunja, mehr als nur “etwas”


Und heute war es genauso und es war darüber hinaus die Hilfe, die ich gebraucht habe.


Er war vertraut, aber auch fremd. Es war wie immer, der Sex macht Spaß. 

Dennoch fehlte etwas zu Beginn.

Dieses Gefühl wieder an den richtigen Platz gerückt zu werden. Auch wenn man gerade mit Lust und Begeisterung seinen Schwanz leckt.


Ganz zu Beginn seine Frage nach diesem vermaledeiten Zahn, den, den ich versuche zu vergessen. Empathisch sein Umgang mit dieser Frage und er ist definitiv, der Mensch, der danach fragen kann. Trotzdem schäme ich mich, sehr.

Und weiß zur selben Zeit, dass er mir nur helfen will.

Nur, dass es dauern wird, weil Zähne irgendwie teuer sind


Seine Haut, die sich sofort vertraut und warm anfühlt, sein routinierter Griff, der Sicherheit gibt. Küsse, die erobern

Von Beginn an lief es auf den Punkt zu, dass er spürbar konturierter wird als er nach der Anzahl Hiebe fragt, die auf mich zukommen. Mein zaghaftes : “ So viel wie Du meinst?” Und die angekündigten 3 Hiebe, die mein Herr zugestand. Dabei hatte ich ihn noch selber auf den neuen Holzkochlöffel hingewiesen. Und wollte lieber stehen als liegen dabei. Dann noch drei mit der Hand und zwei mit dem Kochlöffelgesicht, die empfindlichere Stellen trafen. Länger anhaltend sind wohl die mit dem Holzlöffel.


Dann wird es heikler, meine kleine widerborstige Seele meldet sich, als er fragt, was jetzt noch fehlt. Natürlich weiß ich was er meint, meinen Dank für seine Züchtigung. Der Gedankenblitz “und Du meinst wirklich, dass mache ich, nachdem ich Dich vier Monate lang nicht gesehen habe?” Automatisch wird mein Hals starr, ich sage nichts, aber meine Augen scheinen deutlich zu sein. Noch zwei Mal fragt er, der Ton wird deutlicher und strenger, ein Hieb auf meine linke Brust, bei der nächsten Frage eine Ohrfeige. Ich beginne zu überlegen, aber nachdem mich sein Blick fixiert, kann ich ihm nicht antworten. Blicke dafür stur in seine Augen, bis meine rechte Brust dafür zahlt. Und ich gleichzeitig und endlich wieder an meinem Platz bin, bei meinem Herrn. Nun kann ich mich auch bedanken, für mehr als nur die Züchtigung



02.06.2020

Niederkuscheln und anflauschen

zwei mal Worte die beschreiben, wie es sich anfühlt einander ganz nah zu sein. zärtlich, intensiv und tief. Heute habe ich davon geträumt, das Äußerste was möglich ist.

Und dabei auch noch einen anderen Gedanken gehabt: Wie würde es sein, meinen Herrn wiederzusehen? Beuge ich mich nach dieser Zeit wieder meinen Kopf? Führt sein Blick, seine Stimme immer noch dazu, dass ich “es” sofort spüre oder hat die Zeit da etwas weg gewaschen?

Die Erinnerung an seine Hand die von zart auf Konsequenz umschaltet gibt eine Richtung an.


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