Montag, 3. Oktober 2022

Über Veränderungen

 Ich hatte es ja schon einmal angesprochen: Es gab in den letzten Jahren einige tiefgreifende Veränderungen bei mir.


Meine Entdeckung, dass ich nicht nur devot bin sondern auch den starken inneren Drang verspüre es auszuleben. Dass mich eine verantwortungsvolle Art von Sadismus mir gegenüber (ja, das gibt es) mich anmacht, mich erotisch reizt. Direkter ausgedrückt, ich werde direkt feucht


Meine große Gewichtsveränderung, der ich manchmal überrascht gegenüber stehe. Weil ich sie erst realisiere, wenn ich plötzlich in anderen Kleidergrößen bestellen muss- weil sonst alles rutscht und große Falten wirft.

Ich sehe die Sachen auf Fotos und denke mir immer noch. Oh schade, sieht gut aus, aber leider nicht meine Größe. Und dann wird mir bewusst, dass ich es wirklich nicht kaufen sollte - aber weil es zu groß ist. Meinen Stil zu finden, der zu dieser Figur passt, ist momentan noch ein Ausprobieren und vorsichtiges Erkunden. Denn ich weiß manchmal nicht, ob es mir wirklich steht oder ob ich einfach Spaß daran habe, dass es eng anliegt. 


Und dann die Entscheidung, keinen Hund mehr bei mir zu haben. Knapp 25 Jahre habe ich mit mindestens einem Hund zusammen gelebt. 
Nun lebt mein letzter Hund bei jemand anderem, weil ich ihr nicht mehr gerecht werden konnte. Zu viel Zeit im Büro und auf dem Arbeitsweg.

In ihrem neuen Zuhause geht es ihr sehr sehr gut. Die neue Besitzerin schickt mir immer wieder Fotos und kleine Berichte, was mich beruhigt. Heute kam eine Nachricht, dass sie zusammen an der Nordsee sind. Was mir die Tränen in die Augen schießen ließ. Weil das der kleinen E ganz sicher unheimlich viel Freude macht und ich mich für sie freue. Aber auch, weil ich das immer mit ihr vorhatte, aber nie verwirklichen konnte. Und es gern mit ihr erlebt hätte







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