Im letzten Monat bin ich zwei Mal neben Ihm eingeschlafen und morgens wieder aufgewacht. Weil er unvorhergesehen Zeit hatte zu mir zu kommen. Ich schlaf so gerne neben ihm.
Weil ich mich dann entspannt und sicher fühle, mich auf den Kuss am Morgen freue und das Kuscheln, bevor das leidige Aufstehen beginnt. naja und über genügend Zeit für Sex, Dominanz und Züchtigungen
Beim zweiten Mal stand er abends ohne Ankündigung einfach vor der Tür. Und ich war so perplex, dass ich ihn hereinbat und erst 10 Sekunden später begriffen habe, dass er da ist. Vermutlich weiß er gar nicht, welche Gefühle er damit ausgelöst hat. Die Stunden waren intensiv und innig, ein anderes Wort weiß ich nicht dafür. Der Sex dadurch noch gelöster möglich, intensiver gefühlt.
Dieses Wochenende war ich wieder in Hamburg und im Vorfeld hatte er einige Bilder in meinen Kopf gesetzt. Wie immer erfolgreich, denn ich springe darauf an, eine Hormonwelle fließt dann direkt in meinen Schoß.
Dazu gehörte die Ankündigung, dass ich abends im Club auf der Toilette mein Höschen ausziehen und ohne wieder zum Tisch gehen werde. Unter dem Kleid nur die Strapsstrumpfhose. Und dass er mir dei Scham rasieren würde und ich daher alles Notwendige mitbringen solle. Außerdem den Harness tragen werde
Den Harness habe ich bei meinem letzten Besuch in Hamburg aus der Boutique B*zarre von meinem Herrn geschenkt bekommen und ich liebe ihn (Ihn ja sowieso, aber den Harness auch). Vor einigen Monaten hatte ich Ihm erzählt, dass das eine meiner Jugendfantasien war, meinen Körper in einem Harness zu fühlen.
Eine Woche vor dem Kauf hatten wir den Harness im Shop gesehen und ein paar Tage später fragte Er mich, ob diesen gern hätte. Eingedenk des Preises war ich etwas zögerlich, muss aber zugeben, dass mich die Aussicht extrem gelockt hat und ich enthusiastisch zugesagt habe. Er hat ein Auge für Materialien und Schnitte - das Leder ist butterweich und er steht mir richtig gut. Betont die Brüste und die Taille sehr vorteilhaft, ich liebe ihn. Und so gehe und bewege ich mich auch
Nachdem die mächtigen Götter des Eisenrosses dieses Wochenende ausnahmsweise gute Laune hatten, kam ich relativ früh in Hamburg und hatte dann ausreichend Zeit mir alles noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Da war dann nix mehr mit ruhiger Atmung.
Wie gewünscht hatte ich alles für eine Rasur dabei, hätte mich also an den Gedanken gewöhnen können. Dies war aber nur zum Teil so. Denn als er sich mit dem Rasierer über meine Scham beugte, war ich angespannt, neugierig und hatte ich angespannt schon gesagt? Ich weiß, dass er mich nie verletzen würde, trotzdem war da diese Spannung. Das Gefühl danach? Ungewohnt, nackt, offen, sensibler. Meine Hand darauf angenehm.
Auf dem Weg zum Club hatte ich noch mein Höschen an, dort angekommen hörte ich nach einer Weile seine Stimme leise in meinem Ohr: "Zieh Dein Höschen aus"
Ein kurzes Stocken, dann gehe ich zur Toilette, habe nach fünf Sekunden nur noch meine Strapsstrumpfhose unter dem Kleid. Dafür den Harness über dem Kleid, der meine Brüste noch mehr hervorhebt, sie deutlich in ihrer Form abzeichnet.
Vor der Tür hilft ein Mal tiefes Atmen, dann gehe ich wieder in den Barbereich, fühle die nackte Haut an meiner Scham, den Stoff an meinem nackten Hintern und die aufrechte Haltung durch den Harness. Gehe etwas nervös zu meinem Herrn, finde mich selber scharf ;-) und auch unsicher. Sieht man etwas?
Als neben Ihm stehe, gleitet seine Hand über meinen Hintern und ein "fühlt sich gut an" von Ihm lässt mich ausatmen. Als sich diese Hand später unter das Kleid schiebt und auf meinen nackten Po gleitet, ist das mit dem ruhigen Atmen aber definitiv vorbei. Ich halte die Luft an, einerseits weil ich befürchte, dass jemand etwas sieht und andererseits weil ich es geil finde. Sehen kann eigentlich niemand etwas, enn der massive Stehtisch schützt uns vor Blicken. Trotzdem ... Ich bin einfach nicht abgebrüht.
Aber nicht schockiert genug, als das ich gebeten hätte, dass er aufhört.
Mein kleiner Einflüsterer auf der linken Schulter, der mich übrigens schon des öfteren in Schwierigkeiten gebracht hat, hat wieder diese verlockende Stimme und so kann ich es nicht lassen, mit meinen Worten hart an der Grenze zu "Frech-sein" entlang zu segeln. Wenn ich dabei nur nicht immer so lächeln müsste oder das Blitzen in meinen Augen verbergen könnte. So erkennt Er schon auf 100 m, dass da etwas im Gange ist. Und als ich seinen Schwanz provozierend langsam unter der Hose streichle, zögert er nicht lang und meine Lippen liegen, unter dem Druck seiner Hand in meinem Nacken, auf Seinem Schwanz. Zu unserer beiden Lust.
Später im Bett wird mir wieder einmal klar, dass mich dominantes Verhalten beim Sex unglaublich anmacht. Ich reibe meine Perle an seinem Bein, während er mir mit glasklaren Augen und diesem Willen erklärt, dass er in mich eindringen wird
Und so kommt es, dass ich angestachelt von seiner Lust komme, während ich seinen Schwanz mit Genuss lecke und die Härte mit meiner Zunge umwickle, zwischen meine Lippen gleiten lasse.
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