Freitag, 7. Juli 2017

Oh Oh

Sie werden hier unter Umständen auf einen meiner häufig gebrauchten, wenn auch nicht unbedingt besonders eloquenten, Kommentare zum Leben an sich stoßen..

Oh Oh wird verschieden eingesetzt und kommt meist dann vor, wenn ich von einem Ergebnis überrascht werde (was sonst selten der Fall ist).

Angenehm, wenn ich sehe, dass eine Verabredung noch angenehmer zu werden verspricht, als beim ersten Blick zu vermuten war. Lässt sich dann sogar zu einem Ohoh! steigern

Oder eben nicht so positiv, so wie heute, als mir meine Haare einfach zu lang ins Gesicht fielen und ich kurzerhand zur Selbsthilfe griff.
Irgendwann einmal wird man mir aus diesem Grund wohl alle Scheren abnehmen, denn das Resultat beim Pony führte zu einem Spontan-Oh. Kein Geräusch, dass man hören möchte, wenn man in den Spiegel sieht. Wirklich nicht.

Daher: Sollte Sie einmal die Laune überkommen, jetzt sofort Ihre Haare selber schneiden zu wollen, widerstehen Sie. Auch wenn es schwer fällt. So wie mir jetzt, wenn ich versuche, nicht daran zu denken, die kurze Ecke selber in Ordnung zu bringen. Hab' ja noch mindestens einen halber Meter Haarlänge der das kaschieren kann, was soll da schon schief gehen, nur einmal noch schnippeln ;-)


Kommentare:

  1. Oh oh... ich bin diesbezüglich auch kuriert. Allerdings war ich lange Zeit ein äußerst lernresistentes Stück. Oder gemäß Einsteins Definition wohl eher wahnsinnig. ;)

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  2. Wenn es denn bei mir eine Lernkurve gäbe ... Ist nicht das erste Mal, dass Bekannte und Freunde mir sekundenlang auf die freigelegte Stirnpartie starren und dann ein leicht belustigtes "interessant" über die Lippen bringen, bevor sie sich höflich umdrehen und *dann* leise vor sich hin grinsen ;-)

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