Dabei sollen wir die typischen Fährten und Zeichen der einheimischen Fauna kennen lernen, was im Klartext bedeutet, dass wir mit 30 begeisterten Menschen um ein kleines Häufchen Rehsch..., im Jägerjargon Rehlosung, herumstehen und versuchen, uns die typische Optik einzuprägen.
Sie ahnen, warum wir uns dazu meist dankbar fernab von allen Spaziergängern tief in die Wälder begeben haben. Es wirkt nicht besonders intelligent, wenn man da so rumsteht und sich freut...
Glücklicherweise habe ich eine
Richtige Entscheidung wie gesagt ;-)
Geschlechtsspezifisch wurde es bei zwei Fächern: Wildbrethygiene und Schießen
Während der Ausbildung schießt man zwar nie auf ein lebendiges Tier, aber man lernt ein Reh aufzubrechen und das Fleisch zu verwerten. Nachdem einer der Lehrgangsleiter zum passenden Zeitpunkt ein Reh strecken konnte, versammelte sich die gesamte Gruppe und sah einem erfahrenen Jäger bei der Arbeit zu. Diese ist übrigens überraschend unblutig.
Trotzdem teilt sich die Gruppe recht schnell: Während die drei Frauen mit schwarzem Humor und Interesse nah dabei bleiben, verlassen doch einige Männer erst einmal den Ort des Geschehens und kurieren ihre grüne Gesichtsfarbe ein paar Meter weiter aus. Wer hätte das gedacht ;-)
Beim Schießunterricht sieht es wieder anders aus
tbc
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