Montag, 26. Juni 2023
Sonntag, 18. Juni 2023
Wie 17-jährige
Woran man überrascht entdeckt, dass man tatsächlich verliebt ist?
Ein eindeutiges Anzeichen kann zum Beispiel sein, dass Sie nach 45 Minuten Fahrt aus dem Büro, nach nur einer WhatsApp direkt wieder umdrehen und den Mann, den sie lieben am Bahnhof abholen, der 1 Stunde entfernt ist.
Den Mann, der zwei Stunden Bahnfahrt und zwei Stunden Autofahrt auf sich nimmt, nur um 2,5 Stunden mit mir zusammen sein zu können. Es war einfach bezaubernd, geil, zärtlich, wild und hart. Küsse, Striemen, den Druck am Hals, meine Lippen an seinem Schwanz und sein Atem in meinem Ohr.
Auf der Hinfahrt hatte ich noch gesagt, wie gern ich einfach anhalten und ihn langsam verwöhnen würde, im Auto.
Als wir dann auf der Rückfahrt früher als notwendig am Bahnhof ankommen, fahre ich einfach ganz nach hinten auf den Parkplatz. Parke zwischen den Bäumen und sehe in sein erstauntes Gesicht, als ich den Gürtel, den Reissverschluss und seine Hose öffne, bevor ich mein Gesicht auf seinen Schwanz senke. Den Druck seiner Hände auf den Haaren und im Nacken spüre. Seine Geilheit meine anstachelt
Was wiederum mich auf dem Bahnsteig mehr als erstaunt, ist sein , durch unsere Körper verborgenen, Griff in meine Jeans. Seine Hand, die bis zu meiner Perle gleitet und diese sacht stimuliert.
Sollten Sie noch nie jemand gesehen haben, der gleichzeitig erregt und panisch ist, hätten Sie mich sehen sollen. Denn genug andere Menschen gab es rund herum . Auch wenn diese nichts sehen konnten, da sein Körper alles abschirmte.
Aufregende Stunden
Wie bei zwei frisch verliebten 17-jährigen , die das erste Mal so richtig verliebt sind.
einfach wunder-schön
ich liebs
Samstag, 10. Juni 2023
Wenn Wünsche sich erfüllen
Es sind nur ein Tage, aber es hat sich viel getan.
Das erste Treffen mit dem Abteilungsleiter meiner neuen Einsatzstelle. Freundlich, sympathisch, effizient - sie hören vielleicht schon das "aber"?
Aber nicht mein Typ. Also als Chef. Dazu muss man wissen, dass er sich mich nicht aussuchen konnte. Und das merkt man der Körpersprache an. Während unserer Unterhaltung, in der er mir jeden Schulungswunsch erfüllt und sichtlich Arbeit in die Vorbereitung meiner Einarbeitung gesteckt hat, sitzt er die ganze Zeit mit der Körperseite zu mir, spricht immer leicht seitlich an mir vorbei. Hinter dem Schreibtisch bildet sein Körper eine deutliche Mauer, wendet er seine Vorderseite mir nicht zu. Aber gut, dann muss ich ihn eben überzeugen. An einigen Stellen ist er deutlich positiv über meine Vorkenntnisse überrascht, meine Vorarbeit, Informations- und Lernbereitschaft. Ich habe für die ersten Seminare meinen Urlaub gestrichen und bin bereit neben meiner Arbeit in der alten Abteilung Überstunden für das Selbststudium zu machen. Denn dort ist man nicht bereit, mich früher abzugeben. Auch nicht innerhalb der Firma.
Gleichzeitig bleibt das Bewusstsein, dass ich evt. doch absage, wenn ich die Zusage aus der anderen Stadt bekomme.
Die erste Schulung soll an diesem Freitag sein, Skype. Daher habe ich einen Tag Urlaub genommen und bereite mich anhand der Unterlagen schon einmal vor.
Bis mir plötzlich einfällt, dass ich Ende des Monats auch noch eine Woche Urlaub haben werde, genau dann, wenn die Entscheidung in der anderen Stadt fällt. Damit würde ich evt. an dem Tag, an dem ich aus dem Urlaub komme, in der neuen Abteilung anfange, etwas im Computer von der anderen Stadt erfahren. Hört sich nicht ganz so optimal an, also skype ich die Personalerin in der anderen Stadt an und will das kurz mit der Erreichbarkeit klären.
Die ist positiv überrascht und teilt mir inoffiziell mit, dass ich die Stelle bekomme. Muss aber erst noch mit einem Gremium offiziell besiegelt werden, daher soll ich noch nichts sagen. Ok ....halte ich mich dran.
Das war gestern. Heute skypt mich der Personaler des hiesigen Standortes an. Er sei aus der anderen Stadt angeschrieben worden, wegen der Versetzung nach dort. Ob er etwas wissen müsse?
Das ist der Mann, dem ich für die hiesige Stelle zugesagt hatte. Daher werde ich etwas kurzatmig beim Lesen dieser Frage, obwohl ich wusste, dass das kommen würde, wenn ich davon erzählen würde. Diverse Kollegen hatten mir versichert, dass es vielleicht keine Freudensprünge hervorrufen würde, aber dass dies relativ normal in der Firma ist. Trotzdem - das ist eigentlich nicht mein Stil.
Und: ich hatte nicht damit gerechnet, dass man in der anderen Stadt so schnell reagieren würde.
Bevor ich es mir anders überlege, rufe ich ihn direkt an. Erkläre, dass ich ihm das lieber selbst gesagt hätte, aber selber keine Ahnung hatte, dass dort bereits alles offiziell ist. Verständlicherweise ist er kein großer Fan von mir geworden...
Dem Abteilungsleiter sage ich selber ab, ich finde, das gehört sich. Als ich von der unbefristeten Stelle erzähle, hat er Verständnis und 5 Minuten später erhalte ich vom Buchungstool auch schon die Absagemails der gebuchten Seminare, Ok, das war weniger schlimm, als ich gedacht hatte, nur mein schlechtes Gewissen pocht noch mal an.
Als ich die inoffizielle Zusage erhalten hatte, fiel erst einmal ein ziemlich großer Druck von mir ab. Danach habe ich Ihm darüber gemailt und auch direkt eine Nachricht bekommen, dass er sich für mich freut.
Und da fängt der kleine Kopf der Miss an zu arbeiten. Keine Freude darüber, dass wir näher aneinander sind. Hm
Hat er doch Vorbehalte, ist nicht begeistert davon, hätte lieber die Distanz gewahrt?
Das setzt sich in den Gedanken fest und ich frage ihn bei unserem nächsten Telefonat
Als ich am nächsten Tag vom Büro nach Hause fahre, habe ich wieder Zeit nachzudenken und merke plötzlich, dass ich diejenige bin, die Zweifel hat, unsicher ist. Bin ich die Richtige für den Job, ist es das Richtige, so nah beieinander zu sein. Und so dämmert mir langsam die Erkenntnis, dass ich mit meinen Zweifeln an Ihm unter Umständen versuche, die Sache selber zu sabotieren. So, wie ich das schon einmal in einer Beziehung versucht habe. Und als mir das damals auf den Kopf zugesagt wurde, nur darüber staunen konnte, wie gut mich jemand kennt und meine Motive erkennt. Besser als ich selber.
Sollte ich dran arbeiten oder?
Und aufpassen, was ich mir wünsche, denn es könnte in Erfüllung gehen
Samstag, 3. Juni 2023
Bei mir
Seit einigen Monaten bewerbe ich mich innerhalb der Firma auf andere Stellen. Aber erst seit meinem letzten Mitarbeitergespräch mit meiner ehemaligen Abteilungsleitung geht es vorwärts. Anlässlich der anstehenden Elternzeit gab es noch eine Bewertung und die fiel in meinem Fall sehr gut aus (ja, ich habe auch erstaunt geguckt).
Mit diesem Eintrag in der Personalakte sahen meine Chancen auf eine andere Tätigkeitsebene schon bedeutend besser aus. Und prompt wurde mir eine Stelle in einer anderen Abteilung angeboten, ganz ohne eigene Bewerbung von mir. Ich war baff und hab mich bei meiner Vorgesetzten bedankt, die mich da sehr unterstützt hat.
Ca. 4 Wochen vorher hatte ich mich noch auf eine Stelle in der Stadt beworben, in der Er wohnt.
Weil Er dort wohnt.
Tja und wie das Eichhörnchen es will, bekam ich einen Tag nach Zusage für Stelle A, die Einladung zur Vorstellung bei Stelle B. Hmpf
Und nun? Er nicht da (Sie wissen, das d....... Mittelmeer und so) Also auch keine Möglichkeit zur Beratung. Mit meinem Vorgesetzten gesprochen und der gab mir den Rat, bei Stelle A zuzusagen, das Vorstellungsgespräch bei Stelle B zu machen und dann ggf. bei Stelle A wieder abzusagen.
Ist nicht so mein Stil, denn da hängt eine Menge Schulungsplanung mit drin und wenn ich dort absage, muss dort von neuem ausgeschrieben etc. werden.
Aber auch andere Kollegen rieten mir zu diesem Weg, man würde zwar nicht begeistert sein, aber es sei innerhalb der Firma normal. Nun denn
Das Vorstellungsgespräch für Stelle B verlief kurz, keine Ahnung, wie meine Chancen sind.
"Fun Fact": Stelle A soll ich am 01.07.2023 antreten, Stelle B kann, wegen der Ferienzeit, vermutlich erst Anfang 07/2023 sagen, ob es geklappt hat.
Sie ahnen gar nicht, wie sehr ich mich da nach einem Gespräch mit Ihm gesehnt habe.
Für mich war und ist das enorm viel Druck. Was da alles mit dran hängt.
An Schlaf war nicht viel zu denken, die morgendlichen Kopfschmerzen waren nach 2 Wochen schon Gewohnheit. Es war einfach mies.
Dann noch mein Lieblingskollege, der sich für mich freut, aber ernsthaft kündigen will. Er plant schon länger eine Weltreise, wollte aber eigentlich noch länger sparen.
Überhaupt meine Kollegen - ich habe so viel Glück mit dem Haufen. Tolerieren meine Anfälle von Humor und sind einfach weltklasse. Seit 4 Tagen wissen sie es und der meist gehörte Satz ist:" Ich freu mich für Dich, wirklich! Aber ....
Dienstag nun meine Überraschung, als Er meinte, ich bin in 1,5 Stunden bei dir.
Glücksbrausegefühl im Herz, duschen, noch einmal rasieren und umziehen.
Aus dem Fenster kann ich sehen, wie er zur Haustür geht und beim ersten Blick strahlen unsere Augen. Es ist wie der erste Schluck Wasser, wenn man Durst hat. Es befriedigt mehr als nur meine Lust auf Sex, Dominanz oder Liebe. Es ist das alles und mehr
Wir haben nicht viel Zeit füreinander, aber ich merke, dass seine Anwesenheit, seine Dominanz, die Züchtigungen (oh ja, ich handel mir an diesem Tag nicht nur mehrmals den Gürtel ein sondern auch noch dieses verd...te Kabel) etwas tief in mir lösen. Mir unglaublich helfen diesen Druck loszuwerden. Einen Tag später realisiere ich, dass ich das tatsächlich brauche. BDSM sozusagen nicht nur als kleine Spielerei mag, sondern tatsächlich mein submissiver Teil das braucht.
Ich bin wieder bei mir