Wie es in den vergangenen Jahren zu Weihnachten in den Supermärkten und Kaufhäusern ausgesehen hat, hat wohl jeder schon erlebt. Menschenmengen, Gedränge, Hektik, Stress und keine Spur von Winterruhe.
Endlich schlau geworden, habe ich mich schon diesen Freitag aufgemacht, um so einige Vorweihnachtsbesorgungen zu erledigen. Geschenke, Backzutaten und Autowäsche.
In der irrigen Ansicht, dass ich an einem Freitag noch ganz in Ruhe durch die Geschäfte komme und habe dabei nicht an das marodierende Rentnerheer gedacht, die anscheinend nur hinter der nächsten Gemüsetheke auf mich gelauert hatten.
Schon der überfüllte Parkplatz war eine Warnung, die kleine Anzahl von verbliebenen Einkaufswagen die nächste. Und im Laden selber sah es wie nach einer Woche Einkaufsverbot aus, leere Kartons, endlose Schlangen vor der Kasse und sehr zielbewusste ältere Einkäufer, die die letzten Christstollen beim Bäcker abräumten.
Also habe ich mich nach dem Einkauf einer besinnlichen Tätigkeit zugewandt, von der Autofanatiker und Männer behaupten, dass ich da ruhig öfter ran könnte. Auto waschen. ^^
Es ist nicht so, dass mein Auto nie gewaschen würde, aaaber bedingt durch naturbedingte Umstände könnte es wohl öfter passieren. Also wenn man mag, dass die Originalfarbe zum Vorschein kommt. Partiell
Da die Hunde mit dabei sind und um die Waschstraßenbesitzer nicht in den Irrsinn zu treiben, erledige ich das in einer dieser Selbstwaschboxen. Zufällig steht in der Nachbarbox dieses Mal ein Porsche SUV. Der definitiv in seinem ganzen Leben weniger Dreck gesehen hat, als mein kleines Auto nach einer Woche an der Heckklappe mitnimmt.
Daher brauche ich auch drei Mal länger. Die erste Runde mit der Waschlanze um das Auto dient eigentlich nur dazu, die ungefähren Konturen wieder sichtbar zu machen. Die nächsten 2 Euro Waschzeit sind dann zum Runterfräsen der ersten Dreckschicht mit dem Hochdruckstrahl. Und tatsächlich der olive Grundton verschwindet an Türholmen und Stoßstangen. Die Betreiberin der Anlage kommt vorbei und schlägt eine weitere Runde mit der Grundreinigung vor, bevor ich es mit der Schaumbürste versuche. Und wirklich, nach knapp 15 Minuten bin ich mit Farbe wieder einverstanden und ich nur minimal nass, weil ich dieses Mal auf die Windrichtung und den Wasserflug geachtet habe.
Und am selben Nachmittag überlege ich mir, dass ich mir den ganzen Kram auch hätte schenken können, denn nach einer Fahrt durch die Felder, naja, dasselbe Elend wie vorher.
Sonntag, 10. Dezember 2017
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Monats update Dezember
Beruf:
Kam, wie es kommen musste. Jetzt musste ich doch notgedrungen einen Auftrag mit mieser, heuchlerischer Bezahlung annehmen (also knapp über Mindestlohn). Die Begeisterung schlägt Funken.
Aber nichts Schlechtes, bei dem nicht auch etwas Gutes ist: Ich kann das als Home Office erledigen. Und damit ist mein Herzenswunsch erfüllt, denn die Hunde sind dann nicht allein. Und ich auch nicht.
Kamin
Inzwischen ist es so weit, dass ich als Gastgeschenk Anmachholz bekomme. Anscheinend habe ich doch öfter von meinem Feuerproblem erzählt. So langsam habe ich aber keinen Platz mehr für die ganzen Brettchen.
Tageslicht
Wird hier sehr vermisst, in den letzten Wochen gab es nur die Auswahl zwischen hellgrau, mittelgrau und depri-grau. Sonst lässt sich die Tageszeit bei einem Blick aus dem Fenster ja ganz gut abschätzen, aber momentan sieht es von 08.00-16.00 Uhr immer gleich grau aus. Alles andere ist aber zur Abwechslung hübsch nachtschwarz. Immerhin, Abwechslung
Staubsaugereinsatz
Seit Einsatz des Schmuddelwetters haben die Hunde bei unseren Spaziergängen wieder ihre kleinen Sandeimer dabei. Ist zumindest meine Vermutung, denn bislang habe ich sie noch nicht auf frischer Tat ertappen können. Aber eine andere Erklärung gibt es nicht. Nach dem Spaziergang legen sie sich unauffällig irgendwohin, stehen auf und "tadaaa" plötzlich steht da eine 50 cm hohe Sandburg mit 3 Türmchen und einem Burggraben. Und der Sand ist keine 10 Sekunden später im gesamten Wohnzimmer verteilt. So viel Sand können die nur mit Eimern reinschmuggeln.
Weihnachtsmarkt
Laut dem BGB ist jeder Deutsche ganz offiziell zu mindestens einem Weihnachtsmarktbesuch pro Kalenderjahr verpflichtet. Muss ich also auch, also zwangsweise heißen Kakao mit Baileys trinken. So ein Pech aber auch.
Erledige ich dieses Wochenende mit meinen Trainingsleuten auf dem Dorf-Weihnachtsmarkt. Da kann man sich nämlich nicht verlaufen, selbst ich nicht. Gibt nur 3 Stände, zwei Mal Kunsthandwerk (um das ich einen Bogen machen werde) und die Versorgungsstation. Sollte ich finden, Kinderspiel
Kam, wie es kommen musste. Jetzt musste ich doch notgedrungen einen Auftrag mit mieser, heuchlerischer Bezahlung annehmen (also knapp über Mindestlohn). Die Begeisterung schlägt Funken.
Aber nichts Schlechtes, bei dem nicht auch etwas Gutes ist: Ich kann das als Home Office erledigen. Und damit ist mein Herzenswunsch erfüllt, denn die Hunde sind dann nicht allein. Und ich auch nicht.
Kamin
Inzwischen ist es so weit, dass ich als Gastgeschenk Anmachholz bekomme. Anscheinend habe ich doch öfter von meinem Feuerproblem erzählt. So langsam habe ich aber keinen Platz mehr für die ganzen Brettchen.
Tageslicht
Wird hier sehr vermisst, in den letzten Wochen gab es nur die Auswahl zwischen hellgrau, mittelgrau und depri-grau. Sonst lässt sich die Tageszeit bei einem Blick aus dem Fenster ja ganz gut abschätzen, aber momentan sieht es von 08.00-16.00 Uhr immer gleich grau aus. Alles andere ist aber zur Abwechslung hübsch nachtschwarz. Immerhin, Abwechslung
Staubsaugereinsatz
Seit Einsatz des Schmuddelwetters haben die Hunde bei unseren Spaziergängen wieder ihre kleinen Sandeimer dabei. Ist zumindest meine Vermutung, denn bislang habe ich sie noch nicht auf frischer Tat ertappen können. Aber eine andere Erklärung gibt es nicht. Nach dem Spaziergang legen sie sich unauffällig irgendwohin, stehen auf und "tadaaa" plötzlich steht da eine 50 cm hohe Sandburg mit 3 Türmchen und einem Burggraben. Und der Sand ist keine 10 Sekunden später im gesamten Wohnzimmer verteilt. So viel Sand können die nur mit Eimern reinschmuggeln.
Weihnachtsmarkt
Laut dem BGB ist jeder Deutsche ganz offiziell zu mindestens einem Weihnachtsmarktbesuch pro Kalenderjahr verpflichtet. Muss ich also auch, also zwangsweise heißen Kakao mit Baileys trinken. So ein Pech aber auch.
Erledige ich dieses Wochenende mit meinen Trainingsleuten auf dem Dorf-Weihnachtsmarkt. Da kann man sich nämlich nicht verlaufen, selbst ich nicht. Gibt nur 3 Stände, zwei Mal Kunsthandwerk (um das ich einen Bogen machen werde) und die Versorgungsstation. Sollte ich finden, Kinderspiel
Dienstag, 5. Dezember 2017
Nikolaustipp
Für Kurzentschlossene oder Langzeitplaner:
Am 07.12.2017 findet an der Uni Göttingen die fabelhafte Nikolausparty zur Feuerzangenbowle statt. Jedes Jahr zu Nikolaus wird der Film vor knapp 5.000 Zuschauern gezeigt, inclusive Mitmachteilen. Wer den Film schon mehr als einmal gesehen hat, weiß, wo die eingesetzt werden im Film:
Wecker
Taschenlampe
Reagenzglas mit Brombeerwein
und natürlich Wunderkerzen
Aus eigener Erfahrung: Sehr kultig, sehr lustig und die Party danach sehr lang
Und wer es dieses Jahr nicht mehr schafft, plant schon für 2018
http://www.unifilm.de/feuerzangenbowle/
Am 07.12.2017 findet an der Uni Göttingen die fabelhafte Nikolausparty zur Feuerzangenbowle statt. Jedes Jahr zu Nikolaus wird der Film vor knapp 5.000 Zuschauern gezeigt, inclusive Mitmachteilen. Wer den Film schon mehr als einmal gesehen hat, weiß, wo die eingesetzt werden im Film:
Wecker
Taschenlampe
Reagenzglas mit Brombeerwein
und natürlich Wunderkerzen
Aus eigener Erfahrung: Sehr kultig, sehr lustig und die Party danach sehr lang
Und wer es dieses Jahr nicht mehr schafft, plant schon für 2018
http://www.unifilm.de/feuerzangenbowle/
Montag, 4. Dezember 2017
Vergeben und Vergessen
Ich arbeite daran, nicht erst seit gestern. Und es gibt Fortschritte. Aber es wird schwerer, je länger etwas zurück liegt, dass ich vergeben und vergessen möchte.
Das könnte natürlich auch daran liegen, dass ich es schon so lange mit mir herumtrage. Daran herum denke und es immer wieder als Endlosspule im Kopfkino zeige. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich das alles noch sehen möchte. Und *eigentlich* möchte ich das nicht, denn es beeinflusst mich schon zu lange.
Also wäre es logisch diese Schubladen zu schließen und dafür mehr Zeit für angenehmere Dinge zu haben.
Es scheitert meist an einem Thema, ich kann da keinen inneren Abschluss unter das Thema mit meinem Stiefvater finden. Den Schritt der Vergebung kann ich irgendwie noch nicht tun, was mich gleichzeitig ärgert, weil ich mich nicht darum reiße mich mit unangenehmen Themen zu beschäftigen.
Trotzdem taucht auf Autofahrten der Gedanke auf: "Lebt er noch?" Und ich versuche ihn über Google zu finden. Was ich machen würde, wenn ich wüsste, wo er wohnt? Manchmal stelle ich mir vor, dass ich ihn anrufe und meinen Frust rauslasse. Würde ich mich aber vermutlich vor lauter Angst doch nicht trauen. Selbst jetzt wüsste ich noch nicht, wie ich mich wehren könnte. Und bin da gedanklich schon wieder dabei ihn größer und bedrohlicher zu machen. Dabei ist er vermutlich inzwischen ein alter Mann und ich muss nicht mehr zu ihm hoch sehen, weil er größer ist, mich einschüchtert, hilflos und klein macht.
Und das soll raus aus meinem Kopf, soll mein Leben nicht mehr begleiten. Aber ich befürchte, dafür muss ich ihm vergeben können. Was sich schwierig gestaltet
Das könnte natürlich auch daran liegen, dass ich es schon so lange mit mir herumtrage. Daran herum denke und es immer wieder als Endlosspule im Kopfkino zeige. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich das alles noch sehen möchte. Und *eigentlich* möchte ich das nicht, denn es beeinflusst mich schon zu lange.
Also wäre es logisch diese Schubladen zu schließen und dafür mehr Zeit für angenehmere Dinge zu haben.
Es scheitert meist an einem Thema, ich kann da keinen inneren Abschluss unter das Thema mit meinem Stiefvater finden. Den Schritt der Vergebung kann ich irgendwie noch nicht tun, was mich gleichzeitig ärgert, weil ich mich nicht darum reiße mich mit unangenehmen Themen zu beschäftigen.
Trotzdem taucht auf Autofahrten der Gedanke auf: "Lebt er noch?" Und ich versuche ihn über Google zu finden. Was ich machen würde, wenn ich wüsste, wo er wohnt? Manchmal stelle ich mir vor, dass ich ihn anrufe und meinen Frust rauslasse. Würde ich mich aber vermutlich vor lauter Angst doch nicht trauen. Selbst jetzt wüsste ich noch nicht, wie ich mich wehren könnte. Und bin da gedanklich schon wieder dabei ihn größer und bedrohlicher zu machen. Dabei ist er vermutlich inzwischen ein alter Mann und ich muss nicht mehr zu ihm hoch sehen, weil er größer ist, mich einschüchtert, hilflos und klein macht.
Und das soll raus aus meinem Kopf, soll mein Leben nicht mehr begleiten. Aber ich befürchte, dafür muss ich ihm vergeben können. Was sich schwierig gestaltet
Sonntag, 3. Dezember 2017
Frohes Internet
Es gibt so einfache, kurze Nachrichten, danach finde ich Menschen einfach wunderbar.
Heute hatte ein Eiscafe Besitzer über Facebook so ein Angebot gemacht. Er schließt über den Winter seinen Laden und hat heute knapp 100 Liter Eis verschenkt. Jeder der vorbei kam, durfte sich mitnehmen, was er gerne mochte. Und für die Spätabholer ist er extra noch bis 22.00 Uhr im Laden geblieben.
So etwas ist für mich auch *Frohe Weihnachtszeit*
Heute hatte ein Eiscafe Besitzer über Facebook so ein Angebot gemacht. Er schließt über den Winter seinen Laden und hat heute knapp 100 Liter Eis verschenkt. Jeder der vorbei kam, durfte sich mitnehmen, was er gerne mochte. Und für die Spätabholer ist er extra noch bis 22.00 Uhr im Laden geblieben.
So etwas ist für mich auch *Frohe Weihnachtszeit*
Samstag, 2. Dezember 2017
Adventskalender
Zugegeben, ich freue mich jedes Mal ganz furchtbar, wenn ich einen Adventskalender bekomme. Ich liebe liebe nämlich Geschenke und da bekomme ich gleich 24 auf ein Mal!
Und ich darf mich jeden Morgen auf eine Überraschung freuen, was ich auch sehr gern tue. Ab und zu ist die Überraschung dann groß, aber auch merkwürdig.
So wie letztes Jahr, da hatte S. mir einen Tee-Adventskalender geschenkt. Ich mag keinen Kaffee und bin daher eine konsequente Teetante. Und in dem Kalender waren jetzt grandios viele unterschiedliche Teesorten. Und alle hatten etwas, bis auf die Sorten *Erdbeer-Käsekuchen*, *Schoko-Muffin* und *Schoko-Banane*. Sollten Sie diesen Sorten einmal unvorbereitet in ihrer Teetasse begegnen: "Viel Glück!" Persönlich empfehlen kann ich übrigens *Türkischer Apfel*. Aber nur der von dieser Firma
Das Jahr zuvor gab es einen Adventskalender von dem ich vorher schon wusste, wie er aussehen würde. Weil ich selber so einen zusammen mit einer Freundin produziert hatte. Dominosteine (also die mit Keks, Gelee, Marzipan und Schokolade) verziert mit Zuckerguss, Glitzerperlen und Flitter. Die ganze Küche hat noch Monate später verstohlen vor sich hin geglitzert. Keine Ahnung, wie ich den Zuckerguss später von Pullover, Küchenschränken und Haustür wieder abbekommen habe. Aber es war mega lustig an dem Abend (was auch an dem einen kleinen Schlückchen Sekt gelegen haben mag)
Und dieses Jahr hatte mir eine Trainingsgruppe einen selbst gefüllten Adventskalender geschenkt, an einer laaaangen Satinkordel, für die ich erst einmal einen passenden Ort finden musste. Der optisch beste Platz wäre sicher über dem Kamin gewesen, allerdings bin ich mir sicher, dass ich spätestens beim nächsten Kaminfeuer die Filzherzen angekokelt hätte oder noch wahrscheinlicher, der ganze Kalender wäre in Flammen aufgegangen. Daher hängt er jetzt über dem Kücheneingang, im Fachwerk. Und die Beutel für den 09. und 24. Dezember sind besonders verlockend. Da sind eingepackte Päckchen drin ....
Btw: Meine Adventskalenderstatistik ist nur deshalb so hoch, weil ich Ende November Geburtstag habe und die Leute dann oft auf die Idee mit dem Kalender kommen. Aber ich beschwere mich nicht
Und ich darf mich jeden Morgen auf eine Überraschung freuen, was ich auch sehr gern tue. Ab und zu ist die Überraschung dann groß, aber auch merkwürdig.
So wie letztes Jahr, da hatte S. mir einen Tee-Adventskalender geschenkt. Ich mag keinen Kaffee und bin daher eine konsequente Teetante. Und in dem Kalender waren jetzt grandios viele unterschiedliche Teesorten. Und alle hatten etwas, bis auf die Sorten *Erdbeer-Käsekuchen*, *Schoko-Muffin* und *Schoko-Banane*. Sollten Sie diesen Sorten einmal unvorbereitet in ihrer Teetasse begegnen: "Viel Glück!" Persönlich empfehlen kann ich übrigens *Türkischer Apfel*. Aber nur der von dieser Firma
Das Jahr zuvor gab es einen Adventskalender von dem ich vorher schon wusste, wie er aussehen würde. Weil ich selber so einen zusammen mit einer Freundin produziert hatte. Dominosteine (also die mit Keks, Gelee, Marzipan und Schokolade) verziert mit Zuckerguss, Glitzerperlen und Flitter. Die ganze Küche hat noch Monate später verstohlen vor sich hin geglitzert. Keine Ahnung, wie ich den Zuckerguss später von Pullover, Küchenschränken und Haustür wieder abbekommen habe. Aber es war mega lustig an dem Abend (was auch an dem einen kleinen Schlückchen Sekt gelegen haben mag)
Und dieses Jahr hatte mir eine Trainingsgruppe einen selbst gefüllten Adventskalender geschenkt, an einer laaaangen Satinkordel, für die ich erst einmal einen passenden Ort finden musste. Der optisch beste Platz wäre sicher über dem Kamin gewesen, allerdings bin ich mir sicher, dass ich spätestens beim nächsten Kaminfeuer die Filzherzen angekokelt hätte oder noch wahrscheinlicher, der ganze Kalender wäre in Flammen aufgegangen. Daher hängt er jetzt über dem Kücheneingang, im Fachwerk. Und die Beutel für den 09. und 24. Dezember sind besonders verlockend. Da sind eingepackte Päckchen drin ....
Btw: Meine Adventskalenderstatistik ist nur deshalb so hoch, weil ich Ende November Geburtstag habe und die Leute dann oft auf die Idee mit dem Kalender kommen. Aber ich beschwere mich nicht
Freitag, 1. Dezember 2017
Schwein gehabt
Ab heute geht es wohl bergauf. Zumindest lässt mein geschonken bekommener Adventskalender darauf schließen ♥
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