Sonntag, 12. Januar 2025

Blog Stöckchen - Vergleich

 Heute habe ich wieder einmal bei Facebook so einen Rückblick bekommen. Und ich finde, der Beitrag eignet sich auch zu einem Blog-Stöckchen. Wobei, gar so viele werden das gar nicht beantworten können, es sind halt nicht viele Leser. (Ja, ich weiß, wenn man nicht gerade oft schreibt .... - kein Wunder). Aber trotzdem, ich versuche es mal.

Auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich ein paar Dinge geändert haben, seit ich die Fragen vor 4 Jahren das erste Mal beantwortet habe. Deswegen gibt es zwei Antworten.
- die von 2021

- und die von heute


Nur 33 seltsame Dinge über mich... Bitte spielt mit, ich lese sie gerne.
1. Magst Du Blauschimmelkäse?
In Saucen ja
Inzwischen auch auf Flammkuchen
2. Cola oder Pepsi?
Cola Zero
inzwischen gar nicht mehr
3. Hast Du eine Waffe?
Nein, aber ich dürfte
ich dürfte immer noch
4. Whiskey, Tequila oder Wodka?
Weder noch
Inzwischen habe ich japanischen Whisky getrunken, würde ich definitiv wiederholen. Rotwein mag ich lieber
5. HotDog oder Cheeseburger?
Cheeseburger
Lange nicht mehr gegessen, dafür aber sehr gerne Cheeseburger Auflauf (low carb)
6. Lieblingsessen?
Risotto mit Pilzen und Parmesan
Risotto ist es geblieben
7. Was trinkst Du morgens?
Earl Grey Tee
1 Tasse Earl Grey und dann 1 Liter Pflaume/Zimt Tee
8. Kannst Du 100 Liegestütze machen?
muahhaa
Inzwischen: Immer noch nicht. Träumt weiter
9. Sommer, Winter, Frühling oder Herbst?
In jeder Jahreszeit, die Tage, an denen ich glücklich bin
Die Antwort finde ich gut und sie passt glücklicherweise immer noch
10. Trägst Du eine Brille?
Ja
Ohne müsste ich seeehr nah an die großen blauen Schilder auf der Autobahn heranfahren.
11. Phobien?
gibt es
Ein wenig besser ist es geworden
12. Lieblingstag der Woche?
An dem ich glücklich aufwache
Passt und es sind glücklicherweise viele
13. Glaubst Du an Geister?
Nein
Dabei ist es geblieben
14. Regen oder Schnee?
Regen
Immer noch Regen. Schnee ist hübscher, aber glatt.
15. Piercings?
Nein
Inzwischen habe ich Löcher in den Ohrläppchen. Ohrringe sind einfach zu hübsch
16. Pommes oder Zwiebelringe?
Pommes
Inzwischen weder noch
17. Werden 6 Freunde das tun?
mal sehen
Es sind weniger Freunde geworden, leider. Gerade nach dem Umzug ist vieles leise eingschlafen.
18. Kinder?
Nein
Und dabei bleibt es.
19. Lieblingsfarbe?
Grün Inzwischen Petrol oder Blau
20. Kannst Du pfeifen?
Auch auf den Fingern
Funktioniert noch
21. Wo wurdest Du geboren?
Niedersachsen
Daran ändert sich naturgemäß nichts mehr
22. Schon mal verhaftet worden?
Nein
Nein
23. Operationen?
Nein
Ja
24. Bist du religiös ?
Nein, aber ich glaube an gewisse Grundsätze, die es wohl auch in jeder guten Religion gibt
Die Grundsätze werden konturierter. Was ich auch wichtig finde
25. Duschen oder Baden?
Duschen
Duschen
26. Glücksspiel?
Nein
naja, zählt dazu, dass ich darauf setze, dass sich bei Ihm etwas ändert? Irgendwie fühlt es sich jedenfalls wie Glücksspiel mit einem hohen Einsatz an.
27. Bist Du ein guter Freund ?
Ich wäre es gern
Ich arbeite weiter darn
28. Gebrochene Knochen?
Nein
Nein
29. Wie viele Fernseher sind in Deinem Haus/Wohnung?
1
In dieser Wohnung gehört mir kein Fernseher
30. Schlimmste Schmerzen überhaupt?
Da kann ich zwischen mehreren wählen...
Sind leider noch welche dazu gekommen. Nervenschmerzen sind übrigens auch ziemlich übel
31. Tanzt Du gerne ?
Ja - aber nicht gut
Bin nicht besser - aber enthusiastischer geworden.
32. Magst Du campen?
Never
Immer noch nicht
33. Bist Du seltsam?
Da bin ich mir sicher
Inzwischen gibt es genug Beispiele und Zeugen: ich bin seltsam. Aber meist unterhaltsam
Einfach kopieren, einfügen und meine Antworten durch Deine ersetzen.
Bin gespannt

Wohnliche Weihnachtsüberraschung

 Seit August 2023 wohne ich nun in der großen Stadt. Damals war es ein beinah unmögliches Unterfangen hier eine Wohnung zu bekommen.

Zugegeben, ich war da auch etwas verwöhnt. Was ich aber damals nicht wusste.

Mitten auf dem Land wohnen, 65 m², 360 € incl. Strom, Heizung, Wasser etc. Nun gut, es war "etwas" abgelegen. Aber für Hundemenschen genau richtig. 

Nun hatte sich zwischenzeitlich einiges getan und ich wollte nun in die große Stadt. Und so lebensuntüchtig bin ich ja gar nicht. Daher also auch bereit auf Terasse, unabgeschlossene Haustüren und Vögelgesang am Morgen zu verzichten. Natürlich würde ich auch "etwas" mehr zahlen müssen. Auf Grund der anstehenden Gehaltserhöhung konnten das ruhig 100% mehr sein. Also bis zu 700 € warm  wäre völlig okay. Und damit sollte ich in einer guten Gegend doch sicher so 60m² bekommen können. Schließlich gab es einen sicheren Arbeitgeber im Hintergrund und bei Bedarf kann ich einen grundsoliden Eindruck hinterlassen. Also wenn ich mich anstrenge.

Insgesamt also: Leichtes Unterfangen. 

Böses Erwachen. Schon die ersten Suchversuche auf den bekannten Portalen ähnelten einem Realitätsschock wie ein Aufprall bei einem Fall aus dem 10. Stock. Himmel, was war da los. 20 m² für 800 € kalt. Und ich manche Gegenden möchte man als Frau nun auch nicht unbedingt ziehen.

Aus mir unerfindlichen Gründen, war ich dann doch mal dran mit der Glücksfee (wenn es schon beim Lotto nie klappt). Über Ebay Kleinanzeigen habe ich meine jetzige Wohnung gefunden. Zur Untermiete für zunächst 1 Jahr. Der eigentliche Mieter hat ein Haus in Thailand und möchte dort ganzjährig leben, die Wohnung in der großen Stadt aber nicht aufgeben. Und wenn alles gut läuft, könnte ich die Wohnung auch ganz übernehmen. Kosten: 1300 € warm für 68 m². Ein Glücksgriff, vor allem bei der Lage:





Ein toller Ausblick auf die Elbe. Wobei ich den Blick durch die Eingangshalle gegenüber besonders mag. Es ist wie ein Bilderrahmen, durch den ich die Elbe, Fähren, Container- oder Kreuzfahrtschiffe sehen kann. Gerade auch am Abend wunderhübsch.

Als mein Vermieter mir im Mai mitteilte, dass er wirklich nie wieder in Hamburg leben wollte, war ich dem entsprechend begeistert. Mein Arbeitsweg mit dem ÖPNV sind ca. 22 Minuten, also ganz easy. Einkaufen, hier mal in der Bar an der Ecke in der Sonne sitzen. Ich fühle mich wohl hier.

Dem geneigten Leser wird nun langsam ein unheildrohendes "Aber" im Hinterkopf aufblinken. 
Leider zu Recht.

Im November war mein Vermieter bei Freunden zu Gast, weil er zwei Ops hier in D terminiert hatte. Ging auch alles gut, nur zwei Tage vor dem Heimflug erlitt er einen Herzinfarkt. Nachdem er erfolgreich operiert wurde, hat er mir am zweiten Weihnachtsfeiertag dann leider doch die Kündigung geben müssen. Er muss in der großen Stadt bleiben, darf nicht zurück nach Thailand.

Seitdem suche ich wieder - und es ist noch irrer geworden. Für 17m² werden 900 € verlangt und das ist nicht die allerbeste Lage oder ein Luxusheim. Ganz abgesehen davon, dass man auch da erst einmal einen Besichtigungstermin bekommen muss. Es ist beängstigend, dass sich so gar nichts tut. 
Der Liebste ist da mein Fels, er ist sicher, wir schaffen das.
Aber mir brennt der Boden unter den Füßen.

Ganz abgesehen von den Kosten. Als ich in diese Wohnung gezogen bin, habe ich geschätzt 80% meine Wohnungseinrichtung weg gegeben oder in den Sperrmüll getan. Einerseits weil es kurz vorher in der alten Wohnung noch einen Wasserschaden gab und vor allem, weil diese Wohnung ja komplett ausgestattet ist.
Nun muss ich nicht nur auf einem quasi nicht existenten Wohnungsmarkt (also für meine finanziellen Verhältnisse) eine Unterkunft finden sondern auch noch ordentlich Geld in die Hand nehmen für Bett, Tisch und Stühle usw. So ganz fürchterlich begeistert bin ich momentan nicht.

Drücken Sie mir Daumen







Mittwoch, 3. Juli 2024

Entzug

 Es kommt mir vor wie in der Zeit, als ich bewusst auf Zucker verzichtet habe. Erst da wurde mir bewusst, wie ich "den Stoff" gesucht habe und so geplant habe, dass ich ihn auch bekomme.

Nun ist Er weg. Kreuzfahrt mit Frau.

Die Erholung, die Eindrücke, Landschaften und die neue Luft wünsche ich ihm. Aber ich merke, wie mein Herz fällt. In eine Tiefe, deren Boden ich nicht erkennen kann. Und mit jedem Tag fällt es schwerer.

Ich merke aber auch, dass es sich so anfühlt, als ob ich wieder klarer sehen kann. Als ob seine fehlende Präsenz in meinem Leben auch gleichzeitig mein Hirn entnebelt. Als sei es auf Entzug.

Und ich begreife, dass ich nur die Zweitbesetzung bin. Nicht so angenehm der Gedanke. Daher denke ich mich schnell davon weg.

Denn der Gedanke an das was ich fühle, wenn seine Hand in meinem Nacken ist, seine Fingen an meinen Nippeln, seine Stimme in meinem Ohr ist zu verführerisch. Diese unglaubliche Ruhe in meinem Kopf, wenn ich nach der Züchtigung mit dem Kopf auf seinem Brustkorb zum Klang seines Herzens einschlafe. Wohl geborgen zu sein, auch in seinem *ich liebe dich*.

Drogen sind verführerisch

Sonntag, 23. Juni 2024

Spiegelschwester

 Eine spannende und erholsame Woche an der Nordsee liegt hinter mir. Nach etwa 7 Jahren habe ich meine Schwester wieder gesehen . Wir hatten zwischenzeitlich sporadisch Kontakt, haben telefoniert oder über Whatsapp kommuniziert. Und so haben wir uns begleitet bei ihrer Scheidung, meiner OP, unseren Umzügen und allen wesentlichen Schicksalspunkten. Wie das bei Familie so ist, wenn man nicht ganz so eng miteinander ist. 

Jetzt hatte ich das erste Mal seit ungefähr 25 Jahren Urlaub. Also "richtigen" Urlaub. Kein Seminar, keine Fahrt zu einer Hundeprüfung, Veranstaltung oder ähnlichem. Nur ich und das Meer.
Vorab hatte ich mir tatsächlich Gedanken gemacht, was ich die ganze Zeit anstellen sollte. Meine Schwester und ich hatten einmal überlegt, dass ich in ihrem Gästezimmer schlafe, aber vorsichtshalber habe ich mir lieber eine Ferienwohnung gebucht. Richtige Entscheidung übrigens.

Meine Vermutung war, dass wir uns in der Woche vielleicht so zwei Abende sehen, weil ich ihre Reaktion auf meine Urlaubsplanungen nicht besonders enthusiastisch empfunden hatte. Daher war ich überrascht, dass sie direkt für Freitag Abend ein Treffen vereinbarte. Und auch in der  restlichen Zeit haben wir uns jeden Tag gesehen. 

Es hat gedauert, bis wir uns näher gekommen sind. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bis vor ein paar Jahren, war mir körperlicher Kontakt mit anderen Menschen unangenehm. Also ein Umarmen oder eine Hand auf meinem Arm. Dem bin ich ausgewichen, so gut ich konnte. Und das konnte ich gut. Wegdrehen, kurz unauffällig nach hinten gehen, beiläufig etwas aufheben - Hauptsache aus der Situation raus. Zwischenzeitlich habe ich gelernt das zu können und bei den richtigen Menschen auch zu genießen. Mittlerweile kann ich das selber - also Menschen umarmen. Ich finde, das war ein großer Schritt für mich, eine Entwicklung, auf die ich stolz bin. 

Und nun sehe ich meine Schwester, die dasselbe macht, wie ich früher. Die unauffällig dafür sorgt, dass sie keiner umarmt. Daher kündige ich ihr einen Tag später an, dass ich das tun werde, sie umarmen. Und sehe in ihrem Gesicht, dass sie es zulässt, aber nicht mehr. Sehe sie wie mein Spiegelbild vor ein paar Jahren. Das beschäftigt meine Gedanken in den nächsten Tagen. Wie sehr unsere Kindheit uns einen gemeinsamen Stempel aufgedrückt hat. Den ich besser erkenne, wenn ich sie ansehe, weil ich es dann mit einer gewissen Distanz tun kann. Es ist nicht so schmerzhaft nah, als wenn ich mich selber ansehe. Wir haben einiges gemeinsam, dass mich immer noch beeinflusst. Einiges konnte ich hinter mir lassen. Etwas, dass mich lächeln lässt.


Am Ende der Woche ist es übrigens meine Schwester, die mich überraschend mit einer Umarmung verabschiedet. Und ich kann es schön finden.




You need a hug


https://youtube.com/shorts/Z6865fEpnmI?si=WI9sAhtViWC8L03f



Montag, 20. Mai 2024

Donnerstag, 9. Mai 2024

Summary

 Hatte gar nicht gemerkt, dass es schon so lange her ist, dass ich hier geschrieben habe.

Es war - leicht untertrieben gesagt - viel los. Zumindest für mich.

Der Umzug in die Große Stadt und die Eingewöhnung hier ist doch stressiger als ich vorher dachte, -wobei "Umzug", ein noch ganz anderes Thema für einen ganz eigenen Post ist. So zur Frustbewältigung. Spoiler: Wir haben total nette und total überforderte Mitarbeiter in der Personalabteilung. Es ist eine Freude von dort Informationen haben zu wollen. Oder Antragsgenehmigungen

So ein klein wenig nunja orientierungslos war ich ja schon immer. Hier ist es noch chaotischer damit, weil ich mich ja so gar nicht auskenne. Wenn Er mich also vom Büro abholt und nach 10 Minuten hoffnungsfroh fragt (in der Hinsicht glaubt Er wirklich an das Gute in mir) "ob ich jetzt nicht weiß, wo wir sind?" kann ich auch nach einem halben Jahr voller Überzeugung verneinen. Ich bin froh, wenn ich morgens zum Bus finde ...

Aber die wichtigsten Einkaufsstationen habe ich mit Hilfe von Einheimischen inzwischen für mich gefunden. Manchmal auch erst nachdem ich auf die Nase geflogen war.  Um dem geneigten Leser die gleichen Fehler zu ersparen: Wenn bei einem Friseur am Freitag Nachmittag noch ein spontaner Besuch möglich ist, tuen Sie es nicht! Egal wie sehr ihr Haarschnitt sie drängt - es hat seinen Grund, warum nicht alle Plätze vergeben und nicht alle Mitarbeiter verplant sind. Ich sage Ihnen das mit Überzeugung, zu kurz und frisselig geschnittenen Deckhaaren und einem schief geschnittenem Pony. 

Und zu allem Überfluss habe ich mich nicht nur nicht beschwert sondern auch noch 3 € Trinkgeld gegeben. Bei so etwas bin ich einfach das perfekt Opfer.

Glücklicherweise habe ich eine Woche später zufällig einen anderen Friseur im Vorbeilaufen gefunden. Wollte nur kurz die am Eingang ausgehängte Preisliste studieren, als mich der, frischgebackene, Eigentümer ansprach, auf einen Tee einlud und wir uns nach 3 Sunden frisch gesträhnt (ich) und frisch über Förderungsmöglichkeiten informiert (er) nach drei Stunden gut gelaunt verabschiedeten. 

Bäcker: Absolute Empfehlung, ich laufe auf dem Weg zwar an mindestens 5 anderen Backwarenverkäufern vorbei, aber das ist noch ein richtiger Bäcker und der Weg lohnt sich.

Ansonsten lebe ich im ungewohnten Luxus, dass ich innerhalb von 10 Minuten alle notwendigen Geschäfte erreiche, Umkreis 50 m. Genial

Das macht also keinen Stress. Aber die Anforderungen im Büro. Die ich mir selber mache. Weil ich es auf den Tod nicht abkann, wenn mein PC mir unerledigte Aufgaben anzeigt. Als ich mein Arbeitsfeld übernommen habe, zeigte mir der Kasten über 180 überfällige Aufgaben an. Die habe ich abgearbeitet, aber wie es wohl überall ist, die Dinger wachsen nach. Und so steht jeden Morgen eine neue kleine Herde an dringenden Aufgaben an der Pforte meines einen (von 5) Postfachs, um in die Arbeitswelt hineingelassen zu werden. Das ist Normalität. Das ist ein Pensum, dass ich bewältigen kann, wenn ich mich anstrenge, Auch weil ich weiß, dass ich damit besser zurecht kommen werde, sobald ich die fachliche Seite besser beherrsche.

Womit ich ein wirkliches Problem hatte, sind die unvermutet auftauchenden Zusatzanforderungen, die nur statistische Hintergründe haben, aber Zeit kosten. Stellen Sie sich vor, Sie brauchen pro Auto einen Tag zur Produktion. Dürfen keine Überstunden machen. Damit ist klar, dass sie im Monat ca. 20-23 Autos fertigen können. Nun möchte jemand, dass sie zusätzlich dazu, bis Ende des nächsten Monats, noch 30 weitere in einer Spezialfarbe produzieren. Bei so etwas fängt bei mir Stress an.

Während meine Kollegen sich über den Kram aufregen, sind sie gleichzeitig auch entspannter damit  umgegangen. Wie sie mir sagten, ist das einfach nicht zu schaffen. Sie tun, was sie können, aber geraten nicht in Panik.

Jetzt raten Sie. Ich hatte so richtig Stress. Hab mir die Tage viel zu voll gepackt. Das was ich mir vorgenommen hatte, habe ich auch geschafft - aber: das war nicht gut für mich. Ich habe jetzt den vierten Infekt, mein Kreislauf ist nicht sooo stabil und ich schlafe abends regelmäßig in seinen Armen ein. Was mir sehr leid tut. Denn besonders unterhaltsam bin ich dann nicht.

Also muss ich was tun. Und habe beschlossen, mich anzustrengen, aber nicht über meine Grenzen zu gehen. Sondern Sachen ggf. auch liegen zu lassen. Das wird schwer