Es ging mir selber enorm auf die Nerven, aber irgendwie war ich immer noch nicht fertig mit dieser blöden Traumgeschichte.
Irgendetwas hatte sich in einer verborgenen Ecke meines Bewusstseins eingenistet und nervte da still vor sich hin. Nur um bei Autofahrten, beim Duschen oder Spaziergang immer mal wieder anzuklopfen und ohne auf ein *Herein* zu warten, in meine Gedankengänge zu platzen. Unüberhörbar
Vermutlich hab ich es jetzt endlich zu fassen bekommen: Es stört mich immens, dass ich in der Geschichte nicht allein wieder Sicherheit finden konnte. Das ich nicht selber einen Punkt erreicht habe, von dem aus ich weiter gehen konnte.
Ganz klar: Ich brauchte erst Hilfe und das fällt mir so richtig schwer.
Weil ich nicht weiß, ob ich sie dann auch wirklich bekomme und nicht im Stich gelassen werde, was doppelt schwer wiegt, wenn ich danach gefragt habe.
Kein Wunder, dass sich da etwas im Hirn festgehakt hat
Wie viel Vertrauen kann ich aufbringen - wenig
kommt alles mit der zeit wieder...nur geduld.
AntwortenLöschenWo doch Warten eine meiner großen Tugenden ist ;-) Aber Du gibst mir Hoffnung bei einem mir sehr wichtigen Anliegen. Danke!
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